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Die Weihnachtsgeschwister

Roman

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  • 144 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Es ist ein Tag vor Heiligabend – Tamara, Ingmar und Elisabeth packen ihre Kinder, Geschenke und Partner in die Autos und fahren »nach Hause«, um mit ihren Eltern Weihnachten zu feiern. Schneeflocken fallen sanft vom Himmel, und das vertraute Heim weckt für einen Moment die Hoffnung auf ein besinnliches Fest. Doch wie jedes Jahr ist es mit der Idylle vorbei, sobald alle an einem Tisch sitzen: Tamara ist neidisch auf Elisabeth, die nicht nur beruflich erfolgreicher ist und über die Freiheit verfügt, ihren eigenen Weg zu gehen, sondern jetzt auch noch diesen attraktiven neuen Freund mitgebracht hat. Ingmar ärgert sich über Tamaras mangelndes Interesse an ihren Mitmenschen und dem Klimawandel, Elisabeth versucht wie immer, zu allen nett zu sein, und macht es dadurch nur noch schlimmer. Nach einer Nacht im Hotel findet man sich an Heiligabend wieder am Elternhaus ein. Aber zur großen Überraschung der Geschwister liegt das Haus verlassen da. Wo sind die Eltern? Irritiert suchen die drei das ganze Haus ab. Und finden am Kühlschrank eine an sie gerichtete Nachricht. Dort steht nur ein Satz, ein magischer Satz. Um ihn zu verstehen, begeben sich die drei auf eine Spurensuche im Haus ihrer Kindheit …

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Die Weihnachtsgeschwister, Alexa Hennig von Lange

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Die Weihnachtsgeschwister
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Verlag
DuMont
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
144
ISBN10
3832165541
ISBN13
9783832165543
Reihe
Bewertung
3,9 von 5 Sternen
Beschreibung
Es ist ein Tag vor Heiligabend – Tamara, Ingmar und Elisabeth packen ihre Kinder, Geschenke und Partner in die Autos und fahren »nach Hause«, um mit ihren Eltern Weihnachten zu feiern. Schneeflocken fallen sanft vom Himmel, und das vertraute Heim weckt für einen Moment die Hoffnung auf ein besinnliches Fest. Doch wie jedes Jahr ist es mit der Idylle vorbei, sobald alle an einem Tisch sitzen: Tamara ist neidisch auf Elisabeth, die nicht nur beruflich erfolgreicher ist und über die Freiheit verfügt, ihren eigenen Weg zu gehen, sondern jetzt auch noch diesen attraktiven neuen Freund mitgebracht hat. Ingmar ärgert sich über Tamaras mangelndes Interesse an ihren Mitmenschen und dem Klimawandel, Elisabeth versucht wie immer, zu allen nett zu sein, und macht es dadurch nur noch schlimmer. Nach einer Nacht im Hotel findet man sich an Heiligabend wieder am Elternhaus ein. Aber zur großen Überraschung der Geschwister liegt das Haus verlassen da. Wo sind die Eltern? Irritiert suchen die drei das ganze Haus ab. Und finden am Kühlschrank eine an sie gerichtete Nachricht. Dort steht nur ein Satz, ein magischer Satz. Um ihn zu verstehen, begeben sich die drei auf eine Spurensuche im Haus ihrer Kindheit …