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Du wächst für den Galgen

Ein Roman in Geschichten

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  • 128 Seiten
  • 5 Lesestunden

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In Jaromir Konecnys Kindheit prallten Welten aufeinander. Auf der einen Seite war da die streng katholische Mutter, die Geschichten liebte, ob die der Frauen aus der Nachbarschaft oder die in Kriminalromanen. Auf der anderen Seite war der kommunistische Vater, ein Prolet, der meinte, seine Kinder noch mit Prügeln erziehen zu können. Die Gefechte am Küchentisch gewann meist doch die Mutter mit ihrer Cleverness. In unterhaltsamen Kurzgeschichten erinnert sich der erfolgreiche Poetry Slammer an Himbeerlimonade und Pfefferminzlikör, an die im Sozialismus so kostbaren Orangen, an Zigarettenasche im Bohneneintopf und an geköpfte Hühner, an so manche Derbheit im Wirtshaus oder in der Nachbarschaft, an den Tanzkurs oder die Abiturfeier. Schon früh zeichnen sich die beiden Leidenschaften ab, die er später zum Beruf machen wird: das Erzählen und die Naturwissenschaften. Bis heute begleiten Jaromir Konecny die Sprüche seiner mittlerweile verstorbenen Mutter – hier verarbeitet in liebevoll-komischen, aber auch schön-traurigen Geschichten über eine vergangene Zeit.

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Du wächst für den Galgen, Jaromir Konecny

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
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(Paperback)
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Titel
Du wächst für den Galgen
Untertitel
Ein Roman in Geschichten
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jaromir Konecny
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Paperback
Seitenzahl
128
ISBN10
3941306928
ISBN13
9783941306929
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
In Jaromir Konecnys Kindheit prallten Welten aufeinander. Auf der einen Seite war da die streng katholische Mutter, die Geschichten liebte, ob die der Frauen aus der Nachbarschaft oder die in Kriminalromanen. Auf der anderen Seite war der kommunistische Vater, ein Prolet, der meinte, seine Kinder noch mit Prügeln erziehen zu können. Die Gefechte am Küchentisch gewann meist doch die Mutter mit ihrer Cleverness. In unterhaltsamen Kurzgeschichten erinnert sich der erfolgreiche Poetry Slammer an Himbeerlimonade und Pfefferminzlikör, an die im Sozialismus so kostbaren Orangen, an Zigarettenasche im Bohneneintopf und an geköpfte Hühner, an so manche Derbheit im Wirtshaus oder in der Nachbarschaft, an den Tanzkurs oder die Abiturfeier. Schon früh zeichnen sich die beiden Leidenschaften ab, die er später zum Beruf machen wird: das Erzählen und die Naturwissenschaften. Bis heute begleiten Jaromir Konecny die Sprüche seiner mittlerweile verstorbenen Mutter – hier verarbeitet in liebevoll-komischen, aber auch schön-traurigen Geschichten über eine vergangene Zeit.