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Alef

Roman

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  • 416 Seiten
  • 15 Lesestunden

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Maja wächst in Ostdeutschland auf, während ihre Mutter Astrid als Karrierefrau mit einem Alkoholproblem die Wende als Gewinnerin meistert. Im Gegensatz dazu findet Majas Vater Wolf nach der Wende keinen Halt. Ein Teil der Familie driftet nach rechts. Eitans Vater, der mit Holocaust-Überlebenden aufgewachsen ist, hat eine Großmutter, die trotz ihrer Überlebensgeschichte täglich am Fenster sitzt und auf ihren in Auschwitz ermordeten Bruder wartet. Eitans Mutter stammt aus dem Irak und floh mit ihrer Familie nach einem Pogrom nach Israel. Als Maja und Eitan sich begegnen, prallen zwei unterschiedliche Welten aufeinander. Ihre Liebe scheint groß, doch Eitan fühlt sich in Deutschland unwohl und Maja in Israel. Für Eitan ist es wichtig, dass Maja Jüdin wird, während sie mit ihrem Glauben kämpft. Die Geschichte beleuchtet das Schicksal zweier Familien – einer deutschen und einer israelischen – und thematisiert Schicksalsschläge, Veränderungen, Schuld sowie die Grenzen der Liebe. Die Autorin erzählt mit eindringlicher Bildsprache und psychologisch überzeugenden Figuren eine dichte, atmosphärische Geschichte, die universell für mehr Verständnis steht und ein großartiges Leseerlebnis verspricht.

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Alef, Katharina Höftmann Ciobotaru

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Titel
Alef
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
416
ISBN10
3365000852
ISBN13
9783365000854
Reihe
Bewertung
4,15 von 5 Sternen
Beschreibung
Maja wächst in Ostdeutschland auf, während ihre Mutter Astrid als Karrierefrau mit einem Alkoholproblem die Wende als Gewinnerin meistert. Im Gegensatz dazu findet Majas Vater Wolf nach der Wende keinen Halt. Ein Teil der Familie driftet nach rechts. Eitans Vater, der mit Holocaust-Überlebenden aufgewachsen ist, hat eine Großmutter, die trotz ihrer Überlebensgeschichte täglich am Fenster sitzt und auf ihren in Auschwitz ermordeten Bruder wartet. Eitans Mutter stammt aus dem Irak und floh mit ihrer Familie nach einem Pogrom nach Israel. Als Maja und Eitan sich begegnen, prallen zwei unterschiedliche Welten aufeinander. Ihre Liebe scheint groß, doch Eitan fühlt sich in Deutschland unwohl und Maja in Israel. Für Eitan ist es wichtig, dass Maja Jüdin wird, während sie mit ihrem Glauben kämpft. Die Geschichte beleuchtet das Schicksal zweier Familien – einer deutschen und einer israelischen – und thematisiert Schicksalsschläge, Veränderungen, Schuld sowie die Grenzen der Liebe. Die Autorin erzählt mit eindringlicher Bildsprache und psychologisch überzeugenden Figuren eine dichte, atmosphärische Geschichte, die universell für mehr Verständnis steht und ein großartiges Leseerlebnis verspricht.