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Der falsche Gruß

Roman

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Erck Dessauer, jung, begabt und nachtragend, will ein großer Schriftsteller werden. Leicht ist das nicht im Berlin der Nullerjahre, wo eingeschworene Cliquen die Macht unter sich aufteilen und Missgunst ein anderes Wort für Glück ist. Aber als Erck beim besten Verlag der Republik einen Buchvertrag unterschreibt, ist er fast am Ziel. Wäre da nur nicht der berühmte Schriftsteller Hans Ulrich Barsilay mit seinen schönen Exfreundinnen und seiner perfekten Prosa! Wird er Ercks Aufstieg verhindern oder kann ihn dieser mit einer unerhörten Intrige aufhalten? Maxim Biller erzählt in »Der falsche Gruß« die Geschichte von einem, der um jeden Preis hineinwill: in die Gesellschaft, ins Scheinwerferlicht des Literaturbetriebs, in die Walhalla des neuen, wiedervereinigten Deutschlands. Es ist eine bitterböse Studie über Opportunismus und Nationalismus, aber auch das liebevolle Porträt des jungen Schriftstellers als Monster, Feigling und ewiges Kind.

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Der falsche Gruß, Maxim Biller

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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(Paperback)
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Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Maxim Biller
Erscheinungsdatum
2023
Einband
Paperback
Seitenzahl
128
ISBN10
3596707749
ISBN13
9783596707744
Reihe
Bewertung
3,25 von 5 Sternen
Beschreibung
Erck Dessauer, jung, begabt und nachtragend, will ein großer Schriftsteller werden. Leicht ist das nicht im Berlin der Nullerjahre, wo eingeschworene Cliquen die Macht unter sich aufteilen und Missgunst ein anderes Wort für Glück ist. Aber als Erck beim besten Verlag der Republik einen Buchvertrag unterschreibt, ist er fast am Ziel. Wäre da nur nicht der berühmte Schriftsteller Hans Ulrich Barsilay mit seinen schönen Exfreundinnen und seiner perfekten Prosa! Wird er Ercks Aufstieg verhindern oder kann ihn dieser mit einer unerhörten Intrige aufhalten? Maxim Biller erzählt in »Der falsche Gruß« die Geschichte von einem, der um jeden Preis hineinwill: in die Gesellschaft, ins Scheinwerferlicht des Literaturbetriebs, in die Walhalla des neuen, wiedervereinigten Deutschlands. Es ist eine bitterböse Studie über Opportunismus und Nationalismus, aber auch das liebevolle Porträt des jungen Schriftstellers als Monster, Feigling und ewiges Kind.