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- 140 Seiten
- 5 Lesestunden
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Linnea ist seit 16 Jahren eine Denkerin. Sie denkt über alles nach, von Jungs über Pickel bis hin zu den Gründen für Scheidungen und die Frage, ob Gott wirklich existiert und was nach dem Tod passiert. Als sie und Pia beste Freundinnen werden, wird Linnea zur Rednerin. Egal, ob es um Jungs, Schule, das Leben nach dem Tod oder Politik geht, Pia ist jemand, mit dem sie über alles sprechen kann. Sie sind so eng verbunden, dass sie wie Seelenverwandte sind. Warum musste Pia sich also das Leben nehmen? Mit selbstironischer Offenheit erzählt Linnea vom Jahr nach dem Suizid ihrer Freundin, während sie versucht, ihren Schmerz zu heilen. Abwechselnd humorvoll und zutiefst traurig beleuchtet Linneas Stimme sowohl ihr inneres als auch ihr äußeres Selbst und zeigt eindrucksvoll die Schwierigkeit, als kluge, gewitzte Jugendliche zu erscheinen, während sie innerlich unter dem Verlust ihrer Seelenverwandten leidet. Ihr Dilemma, ehrlich, anmutig und oft verstörend witzig erzählt, wird sicher bei jungen Lesern Anklang finden.
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Es ist Schluss zwischen Gott und mir, Katarina Mazetti
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1999
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- (Paperback)
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- Titel
- Es ist Schluss zwischen Gott und mir
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Katarina Mazetti
- Verlag
- Beltz und Gelberg
- Erscheinungsdatum
- 1999
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 140
- ISBN10
- 3407788207
- ISBN13
- 9783407788207
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Young Adult, Gegenwartsliteratur, Lebensgeschichten, Nordische Literatur, Schweden, Schwedische Literatur, Identität, Selbstmord
- Bewertung
- 3,45 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Linnea ist seit 16 Jahren eine Denkerin. Sie denkt über alles nach, von Jungs über Pickel bis hin zu den Gründen für Scheidungen und die Frage, ob Gott wirklich existiert und was nach dem Tod passiert. Als sie und Pia beste Freundinnen werden, wird Linnea zur Rednerin. Egal, ob es um Jungs, Schule, das Leben nach dem Tod oder Politik geht, Pia ist jemand, mit dem sie über alles sprechen kann. Sie sind so eng verbunden, dass sie wie Seelenverwandte sind. Warum musste Pia sich also das Leben nehmen? Mit selbstironischer Offenheit erzählt Linnea vom Jahr nach dem Suizid ihrer Freundin, während sie versucht, ihren Schmerz zu heilen. Abwechselnd humorvoll und zutiefst traurig beleuchtet Linneas Stimme sowohl ihr inneres als auch ihr äußeres Selbst und zeigt eindrucksvoll die Schwierigkeit, als kluge, gewitzte Jugendliche zu erscheinen, während sie innerlich unter dem Verlust ihrer Seelenverwandten leidet. Ihr Dilemma, ehrlich, anmutig und oft verstörend witzig erzählt, wird sicher bei jungen Lesern Anklang finden.


