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Die bewegende Liebesgeschichte zwischen einer israelischen Frau, Hamutal, und einem amerikanischen Juden entfaltet sich im Krankenhaus, wo ihre Eltern liegen: sein Vater im Sterben und ihre Mutter, eine Holocaust-Überlebende, die Schwierigkeiten hat, ihre Liebe zu zeigen. In diesem tragischen Kontext, geprägt vom Verfall der Eltern und der Unfähigkeit, Gefühle auszudrücken, blüht eine fragile Liebe zwischen den Protagonisten auf. Die menschliche Landschaft des heutigen Israels bildet den Hintergrund: die Generation der Holocaust-Überlebenden, innerlich gebrochen und unfähig zur Kommunikation mit ihren Kindern; die Nachkriegsgeneration, verkörpert durch Hamutals pragmatischen Ehemann; und die Juden im Ausland, die dennoch enge Verbindungen zu Israel pflegen. Savyon Liebrecht durchdringt mit außergewöhnlicher Fähigkeit die Beziehungen zwischen den Charakteren und thematisiert eindrucksvoll den Schmerz des Verfalls älterer Menschen sowie das Bewusstsein, dass bald keine Erklärungen oder Geständnisse mehr möglich sein werden. Die Geschichte beleuchtet die Komplexität von Liebe und Verlust in einem tief emotionalen und kulturellen Kontext.
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Ein Mann und eine Frau und ein Mann, Savyon Librekht
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2000
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- (Paperback)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Ein Mann und eine Frau und ein Mann
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Savyon Librekht
- Verlag
- Dt. Taschenbuch-Verl.
- Erscheinungsdatum
- 2000
- Einband
- Paperback
- ISBN10
- 3423242000
- ISBN13
- 9783423242004
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Historisches Thema, Liebe, Familie, Beziehungen, Literarische Fiktion, Verlust
- Beschreibung
- Die bewegende Liebesgeschichte zwischen einer israelischen Frau, Hamutal, und einem amerikanischen Juden entfaltet sich im Krankenhaus, wo ihre Eltern liegen: sein Vater im Sterben und ihre Mutter, eine Holocaust-Überlebende, die Schwierigkeiten hat, ihre Liebe zu zeigen. In diesem tragischen Kontext, geprägt vom Verfall der Eltern und der Unfähigkeit, Gefühle auszudrücken, blüht eine fragile Liebe zwischen den Protagonisten auf. Die menschliche Landschaft des heutigen Israels bildet den Hintergrund: die Generation der Holocaust-Überlebenden, innerlich gebrochen und unfähig zur Kommunikation mit ihren Kindern; die Nachkriegsgeneration, verkörpert durch Hamutals pragmatischen Ehemann; und die Juden im Ausland, die dennoch enge Verbindungen zu Israel pflegen. Savyon Liebrecht durchdringt mit außergewöhnlicher Fähigkeit die Beziehungen zwischen den Charakteren und thematisiert eindrucksvoll den Schmerz des Verfalls älterer Menschen sowie das Bewusstsein, dass bald keine Erklärungen oder Geständnisse mehr möglich sein werden. Die Geschichte beleuchtet die Komplexität von Liebe und Verlust in einem tief emotionalen und kulturellen Kontext.


