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Im weißen Zimmer

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In einem packenden psychologischen Thriller, der ebenso fesselnd wie tiefgründig ist, taucht Rupert Thomson furchtlos in die dunkelsten Bereiche des menschlichen Geistes ein, um die sinistere Verbindung zwischen Sexualität und Macht zu enthüllen. Als ein charismatischer 29-jähriger Engländer an einem Aprilnachmittag sein Amsterdamer Studio verlässt, um Zigaretten für seine Freundin zu kaufen, denkt er über ihre wunderbare siebenjährige Beziehung und seine erfolgreiche Karriere als international gefeierter Tänzer und Choreograf nach. Doch das Schicksal des namenlosen Protagonisten nimmt eine unvorstellbar erschreckende Wendung, als ihn ein Trio mysteriöser, vermummter Frauen entführt, ihn an den Boden eines kahl weißen Raumes fesselt und ihn als sexuellen Gefangenen hält, während er achtzehn Tage lang Demütigung, Verstümmelung und Vergewaltigung erleidet. Nach einer bizarren öffentlichen Aufführung wird er freigelassen, doch er bleibt gefangen in dem Fegefeuer seiner eigenen Schuld und Qual: Die Erkenntnis, dass ihm niemand seine seltsame Geschichte glauben wird. Kalt und aufschlussreich, sorgfältig gestaltet, zeigt Rupert Thomson hier seine beste imaginative Leistung.

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Im weißen Zimmer, Rupert Thomson

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Paperback)
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Titel
Im weißen Zimmer
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rupert Thomson
Verlag
Piper
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
298
ISBN10
3492270298
ISBN13
9783492270298
Reihe
Erstveröffentlichung
2000
Originaltitel
The Book of Revelation
Bewertung
3,65 von 5 Sternen
Beschreibung
In einem packenden psychologischen Thriller, der ebenso fesselnd wie tiefgründig ist, taucht Rupert Thomson furchtlos in die dunkelsten Bereiche des menschlichen Geistes ein, um die sinistere Verbindung zwischen Sexualität und Macht zu enthüllen. Als ein charismatischer 29-jähriger Engländer an einem Aprilnachmittag sein Amsterdamer Studio verlässt, um Zigaretten für seine Freundin zu kaufen, denkt er über ihre wunderbare siebenjährige Beziehung und seine erfolgreiche Karriere als international gefeierter Tänzer und Choreograf nach. Doch das Schicksal des namenlosen Protagonisten nimmt eine unvorstellbar erschreckende Wendung, als ihn ein Trio mysteriöser, vermummter Frauen entführt, ihn an den Boden eines kahl weißen Raumes fesselt und ihn als sexuellen Gefangenen hält, während er achtzehn Tage lang Demütigung, Verstümmelung und Vergewaltigung erleidet. Nach einer bizarren öffentlichen Aufführung wird er freigelassen, doch er bleibt gefangen in dem Fegefeuer seiner eigenen Schuld und Qual: Die Erkenntnis, dass ihm niemand seine seltsame Geschichte glauben wird. Kalt und aufschlussreich, sorgfältig gestaltet, zeigt Rupert Thomson hier seine beste imaginative Leistung.