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Mord auf der Leviathan

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Als „James Bond des 19. Jahrhunderts“ hat Detektiv Fandorin Kultstatus erlangt. Sein neuester Fall führt ihn auf das Luxusschiff „Leviathan“, das 1878 auf Jungfernfahrt nach Kalkutta ist. Dort begegnet er dem französischen Kommissar Coche, der ein Jahrhundertverbrechen aufklären will: In Paris wurden Lord Littleby, ein Sammler orientalischer Kostbarkeiten, sieben seiner Bediensteten und zwei Kinder ermordet. Coche hat alle Tatverdächtigen an seinen Tisch geladen - auch den geheimnisvollen Russen Fandorin. Mit ungewöhnlichen Methoden schaltet dieser sich in die Ermittlungen ein. „Boris Akunin setzt auf Tempo und feine Ironie. Empfehlenswert.“ Westdeutsche Allgemeine Zeitung „Ein absolut kultverdächtiger Historienheld.“ Brigitte „Akunin erzählt in bester russischer Tradition, grotesk wie Gogol, dunkel wie Dostojewski, unterhaltsam bis zuletzt.“ Die Woche

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Mord auf der Leviathan, Boris Akunin

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Paperback)
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Titel
Mord auf der Leviathan
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Boris Akunin
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
280
ISBN10
3746617626
ISBN13
9783746617626
Erstveröffentlichung
1998
Originaltitel
Левиафан
Bewertung
4,05 von 5 Sternen
Beschreibung
Als „James Bond des 19. Jahrhunderts“ hat Detektiv Fandorin Kultstatus erlangt. Sein neuester Fall führt ihn auf das Luxusschiff „Leviathan“, das 1878 auf Jungfernfahrt nach Kalkutta ist. Dort begegnet er dem französischen Kommissar Coche, der ein Jahrhundertverbrechen aufklären will: In Paris wurden Lord Littleby, ein Sammler orientalischer Kostbarkeiten, sieben seiner Bediensteten und zwei Kinder ermordet. Coche hat alle Tatverdächtigen an seinen Tisch geladen - auch den geheimnisvollen Russen Fandorin. Mit ungewöhnlichen Methoden schaltet dieser sich in die Ermittlungen ein. „Boris Akunin setzt auf Tempo und feine Ironie. Empfehlenswert.“ Westdeutsche Allgemeine Zeitung „Ein absolut kultverdächtiger Historienheld.“ Brigitte „Akunin erzählt in bester russischer Tradition, grotesk wie Gogol, dunkel wie Dostojewski, unterhaltsam bis zuletzt.“ Die Woche