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Elizabeth Gilbert wollte unbedingt ein richtiges Cowgirl werden und ging dafür von Connecticut nach Wyoming. Dort traf sie einen Mann, dessen Freundschaft ihr Leben verändern sollte. Eustace Conway ist anders, so viel echter als alle Menschen, die sie bisher kennengelernt hat. Mit siebzehn zog er von Zuhause aus, um in einem Tipizelt in den Bergen zu leben. Alles, was er brauchte, machte er entweder selbst, pflanzte oder jagte er. Er lebte jahrelang vollkommen autark im Wald, fuhr in einem selbstgebauten Kanu den Mississippi hinab und wanderte Tausende Kilometer durch das Gebirge. Überzeugt davon, dass wir Menschen unser Glück nur finden, wenn wir eng mit der Natur in Kontakt sind, lebt er heute wieder in den Bergen, wo er auf seinem eigenen Grundstück Survival- Kurse anbietet. Mit Charme und Begeisterung erzählt Gilbert von Eustaces überaus mutigem Lebensentwurf, der immer wieder auch gegen die Grenzen des modernen Lebens stößt.
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Der letzte amerikanische Mann, Elizabeth Gilbert
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2010
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- (Paperback)
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- Titel
- Der letzte amerikanische Mann
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Elizabeth Gilbert
- Erscheinungsdatum
- 2010
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 381
- ISBN10
- 3833306645
- ISBN13
- 9783833306648
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Karten & Reisen, Wahre Geschichten, Biografien, Natur, Abenteuer, Autobiografien & Memoiren, Reiseberichte, Sport & Outdoor, USA, Wilder Westen, Amerika, Aufenthalt in der Natur, Nach wahren Begebenheiten, Biografische Romane, Schicksale der Menschen, Mensch und Natur
- Erstveröffentlichung
- 2009
- Originaltitel
- The Last American Man
- Bewertung
- 3,8 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Elizabeth Gilbert wollte unbedingt ein richtiges Cowgirl werden und ging dafür von Connecticut nach Wyoming. Dort traf sie einen Mann, dessen Freundschaft ihr Leben verändern sollte. Eustace Conway ist anders, so viel echter als alle Menschen, die sie bisher kennengelernt hat. Mit siebzehn zog er von Zuhause aus, um in einem Tipizelt in den Bergen zu leben. Alles, was er brauchte, machte er entweder selbst, pflanzte oder jagte er. Er lebte jahrelang vollkommen autark im Wald, fuhr in einem selbstgebauten Kanu den Mississippi hinab und wanderte Tausende Kilometer durch das Gebirge. Überzeugt davon, dass wir Menschen unser Glück nur finden, wenn wir eng mit der Natur in Kontakt sind, lebt er heute wieder in den Bergen, wo er auf seinem eigenen Grundstück Survival- Kurse anbietet. Mit Charme und Begeisterung erzählt Gilbert von Eustaces überaus mutigem Lebensentwurf, der immer wieder auch gegen die Grenzen des modernen Lebens stößt.


