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Die Wesensentstehung des Menschen im Naturbezug. Wie archaische Muster unser Verhalten beeinflussen

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  • 98 Seiten
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Den Homo sapiens gibt es schon lange, die Kulturentwicklung ist aber sehr kurz. Wir können heute vier große Revolutionen in der Entwicklung des Menschen feststellen, die es vor der neolithischen Revolution, also vor der Kulturentwicklung, gab. Das Verhalten der Menschen wird heute noch von „archaischen Mustern aus der „Steinzeit“ beeinflusst, besonders wenn sie emotional engagiert sind. Daher müssen sie oft ihren Verstand zu Hilfe nehmen, um gegen diese Muster handeln zu können. In Zusammenhang mit Jagd und wie das Prinzip der Totemtiere zeigt, entwickelten sich auch besondere Tierbeziehungen. Die typisch menschliche ‚Biophilie‘, also das profunde Interesse an Natur und Tieren, das Menschen aller Kulturen zeigen, ist darauf zurückzuführen. Seit vor etwa 80.000 Jahren Homo sapiens Afrika verließ, bestand eine ganz besondere Beziehung zu Wölfen, die später in Form der Hunde die Entwicklung aller menschlichen Kulturen begleiteten.

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Die Wesensentstehung des Menschen im Naturbezug. Wie archaische Muster unser Verhalten beeinflussen, Kurt Kotrschal, Gerhard Schwarz

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Erscheinungsdatum
2013
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(Paperback)
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Titel
Die Wesensentstehung des Menschen im Naturbezug. Wie archaische Muster unser Verhalten beeinflussen
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Paperback
Seitenzahl
98
ISBN10
399029086X
ISBN13
9783990290866
Reihe
Beschreibung
Den Homo sapiens gibt es schon lange, die Kulturentwicklung ist aber sehr kurz. Wir können heute vier große Revolutionen in der Entwicklung des Menschen feststellen, die es vor der neolithischen Revolution, also vor der Kulturentwicklung, gab. Das Verhalten der Menschen wird heute noch von „archaischen Mustern aus der „Steinzeit“ beeinflusst, besonders wenn sie emotional engagiert sind. Daher müssen sie oft ihren Verstand zu Hilfe nehmen, um gegen diese Muster handeln zu können. In Zusammenhang mit Jagd und wie das Prinzip der Totemtiere zeigt, entwickelten sich auch besondere Tierbeziehungen. Die typisch menschliche ‚Biophilie‘, also das profunde Interesse an Natur und Tieren, das Menschen aller Kulturen zeigen, ist darauf zurückzuführen. Seit vor etwa 80.000 Jahren Homo sapiens Afrika verließ, bestand eine ganz besondere Beziehung zu Wölfen, die später in Form der Hunde die Entwicklung aller menschlichen Kulturen begleiteten.