Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Frauen vor Flußlandschaft

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Heinrich Bölls letztes Werk - in dem die Frauen der Politiker aus der Bonner Regierungszeit im Mittelpunkt stehen Ihre Villen stehen zwischen Bonn und Bad Godesberg, auf dem politischen Parkett dürfen sie nur als dekorative Statistinnen auftreten: die Frauen der Politiker. Sie hat Heinrich Böll in seinem letzten Werk in den Vordergrund gerückt. In einer Welt der Ränke und Intrigen, des Strebens nach Macht und Einfluss, in der sich ihre Männer fast ausnahmslos bewegen, sind sie das heimliche menschliche Korrektiv. Böll porträtiert nicht, legt keine Spuren zur Identifikation bekannter Politiker. Seine Figuren sind überzeichnet, aber so, dass sie im Unkenntlichen als Modelle der Bonner Szene erkennbar werden. »Ich kenne eigentlich keinen Text, der die Zustände der Menschen und wie sie leben, wie leblos sie leben, besser beschreibt.« Volker Schlöndorff

Buchkauf

Frauen vor Flußlandschaft, Heinrich Böll

Sprache
Erscheinungsdatum
1986
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Diese Ausgabe ist leider nicht mehr verfügbar.
oder
Verfügbare Ausgabe ansehen

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

3,5
Gut
44 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Sprache
Deutsch
Autor*innen
Heinrich Böll
Erscheinungsdatum
1986
Einband
Paperback
Seitenzahl
211
ISBN10
3378001240
ISBN13
9783378001244
Reihe
Erstveröffentlichung
1985
Originaltitel
Frauen vor Flusslandschaft
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Heinrich Bölls letztes Werk - in dem die Frauen der Politiker aus der Bonner Regierungszeit im Mittelpunkt stehen Ihre Villen stehen zwischen Bonn und Bad Godesberg, auf dem politischen Parkett dürfen sie nur als dekorative Statistinnen auftreten: die Frauen der Politiker. Sie hat Heinrich Böll in seinem letzten Werk in den Vordergrund gerückt. In einer Welt der Ränke und Intrigen, des Strebens nach Macht und Einfluss, in der sich ihre Männer fast ausnahmslos bewegen, sind sie das heimliche menschliche Korrektiv. Böll porträtiert nicht, legt keine Spuren zur Identifikation bekannter Politiker. Seine Figuren sind überzeichnet, aber so, dass sie im Unkenntlichen als Modelle der Bonner Szene erkennbar werden. »Ich kenne eigentlich keinen Text, der die Zustände der Menschen und wie sie leben, wie leblos sie leben, besser beschreibt.« Volker Schlöndorff