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Allem, was gestorben war

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  • 379 Seiten
  • 14 Lesestunden

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Dunkle Machenschaften, eiskalte Verbrechen und ein unerträglicher Sommer stellen Kommissar Ard und Privatdetektiv Wide vor große Herausforderungen. Die Leiche von Georg Laurelius, einem erfolgreichen Immobilienmakler, wird heimtückisch auf einer Parkbank am Hafen entdeckt. Edwardson gelingt es, mit seinem typischen Stil und seiner Sprache eine spannende Handlung zu kreieren, die nicht auf knallharte Diktion angewiesen ist, um fesselnd zu sein. Er schafft Stimmungen und beschreibt Szenen so lebendig, dass sie den Leser in ihren Bann ziehen. Die bildhaften Beschreibungen verleihen dem Geschehen Flair, während logische Überlegungen zum Nachdenken anregen. Die Ermittler, trotz ihrer Unterschiede auch Freunde, decken unsaubere Machenschaften, Korruption und Drogengeschäfte auf. Sie überzeugen nicht nur durch ihre Fähigkeiten, sondern auch durch Persönlichkeit und Charakter, was die Geschichte lebendig macht. Kurze Kapitel bieten Momentaufnahmen und schnelle Einblicke in die Handlung. Der Sommer-Krimi enthält subtile Gesellschaftskritik, die aktuelle soziale Entwicklungen reflektiert. Drogen aus Osteuropa und die Herausforderungen der Polizeiarbeit werden thematisiert, wobei Ard humorvoll anmerkt, dass manchmal ein wenig "Idiotie" nötig ist, um den Job zu bewältigen.

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Allem, was gestorben war, Åke Edwardson

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Åke Edwardson
Verlag
Weltbild
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Hardcover
Seitenzahl
379
ISBN10
3828975445
ISBN13
9783828975446
Originaltitel
Till allt som varit dött
Bewertung
3,15 von 5 Sternen
Beschreibung
Dunkle Machenschaften, eiskalte Verbrechen und ein unerträglicher Sommer stellen Kommissar Ard und Privatdetektiv Wide vor große Herausforderungen. Die Leiche von Georg Laurelius, einem erfolgreichen Immobilienmakler, wird heimtückisch auf einer Parkbank am Hafen entdeckt. Edwardson gelingt es, mit seinem typischen Stil und seiner Sprache eine spannende Handlung zu kreieren, die nicht auf knallharte Diktion angewiesen ist, um fesselnd zu sein. Er schafft Stimmungen und beschreibt Szenen so lebendig, dass sie den Leser in ihren Bann ziehen. Die bildhaften Beschreibungen verleihen dem Geschehen Flair, während logische Überlegungen zum Nachdenken anregen. Die Ermittler, trotz ihrer Unterschiede auch Freunde, decken unsaubere Machenschaften, Korruption und Drogengeschäfte auf. Sie überzeugen nicht nur durch ihre Fähigkeiten, sondern auch durch Persönlichkeit und Charakter, was die Geschichte lebendig macht. Kurze Kapitel bieten Momentaufnahmen und schnelle Einblicke in die Handlung. Der Sommer-Krimi enthält subtile Gesellschaftskritik, die aktuelle soziale Entwicklungen reflektiert. Drogen aus Osteuropa und die Herausforderungen der Polizeiarbeit werden thematisiert, wobei Ard humorvoll anmerkt, dass manchmal ein wenig "Idiotie" nötig ist, um den Job zu bewältigen.