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Der Goldene Esel

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Der Ich-Erzähler Lucius kommt während einer Geschäftsreise ins Hexenland Thessalien und möchte dort mehr über Magie erfahren. Dabei kommt es zu einer Zauberpanne und er wird in einen Esel verwandelt. Als Esel muss Lucius viele Abenteuer bestehen und auch leidvolle Erfahrungen machen, bis ihm die Flucht gelingt und er aus der Hand eines Isis-Priesters eine Rose frisst, und dadurch seine menschliche Gestalt zurückerhält. Die „Metamorphosen”, seit Augustinus bekannt als „Der goldene Esel”, sind das einzig vollständig erhaltene Beispiel des komisch-realistischen Romans der Antike. Eingang in das kulturelle Gedächtnis fanden auch die vielen integrierten Erzählungen, die sich im Lauf der Rezeption verselbstständigten: Das Märchen von Amor und Psyche oder die Novelle vom Ehebrecher im Fass, die in Boccaccios Decamerone auftaucht. Apuleius hat den gesamten Roman im „milesischen Stil“ - frivole Geschichten mit teilweise derber Erotik –, wie es in der Antike beliebt war, verfasst.

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Der Goldene Esel, Apuleius

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
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(Hardcover)
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4,7
Ausgezeichnet
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Apuleius
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Hardcover
ISBN10
3865392024
ISBN13
9783865392022
Reihe
Originaltitel
Metamorphoses
Bewertung
4,7 von 5 Sternen
Beschreibung
Der Ich-Erzähler Lucius kommt während einer Geschäftsreise ins Hexenland Thessalien und möchte dort mehr über Magie erfahren. Dabei kommt es zu einer Zauberpanne und er wird in einen Esel verwandelt. Als Esel muss Lucius viele Abenteuer bestehen und auch leidvolle Erfahrungen machen, bis ihm die Flucht gelingt und er aus der Hand eines Isis-Priesters eine Rose frisst, und dadurch seine menschliche Gestalt zurückerhält. Die „Metamorphosen”, seit Augustinus bekannt als „Der goldene Esel”, sind das einzig vollständig erhaltene Beispiel des komisch-realistischen Romans der Antike. Eingang in das kulturelle Gedächtnis fanden auch die vielen integrierten Erzählungen, die sich im Lauf der Rezeption verselbstständigten: Das Märchen von Amor und Psyche oder die Novelle vom Ehebrecher im Fass, die in Boccaccios Decamerone auftaucht. Apuleius hat den gesamten Roman im „milesischen Stil“ - frivole Geschichten mit teilweise derber Erotik –, wie es in der Antike beliebt war, verfasst.