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Roter König, Grüne Sau : Frivole Gedichte

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  • 160 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Heinrich Heine - für die einen der "ungezogene Liebling der Grazien", für die anderen der "Sklave seiner Frivolität". Der vorliegende Band enthält 77 erotische, blasphemisch-religiöse und boshaft ironische Gedichte, in denen Heine durchweg bekundet, was seine Kritiker mit "frivolem Esprit" bezeichneten. Noch heute staunt man über den Wagemut Heines, über seine provokante und doch hochpoetische Liebeslyrik. In diesem Buch sind seine frechsten und anstößigsten Gedichte zum ersten Mal vereint. Nur wenige Texte wären von den Tugend- und Sittenwächtern der Restaurationszeit ungerügt gelassen worden; ihre Veröffentlichung hätte Verbote und Beschlagnahmungen zur Folge gehabt. Der überwiegende Teil der Geschichte hat daher keinen Eingang in die von Heine autorisierten Lyriksammlungen gefunden. Zahlreiche drastische Gelegenheitsgedichte waren von vornherein nicht zur Veröffentlichung bestimmt, kursierten lediglich in Privatzirkeln und wurden erst von späteren Herausgebern aufgefunden und publiziert, die letzten mehr als hundert Jahre nach Heines Tod.

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Roter König, Grüne Sau : Frivole Gedichte, Heinrich Heine

Sprache
Erscheinungsdatum
1997
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(Paperback)
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Titel
Roter König, Grüne Sau : Frivole Gedichte
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Heinrich Heine
Erscheinungsdatum
1997
Einband
Paperback
Seitenzahl
160
ISBN10
3462025848
ISBN13
9783462025842
Reihe
Beschreibung
Heinrich Heine - für die einen der "ungezogene Liebling der Grazien", für die anderen der "Sklave seiner Frivolität". Der vorliegende Band enthält 77 erotische, blasphemisch-religiöse und boshaft ironische Gedichte, in denen Heine durchweg bekundet, was seine Kritiker mit "frivolem Esprit" bezeichneten. Noch heute staunt man über den Wagemut Heines, über seine provokante und doch hochpoetische Liebeslyrik. In diesem Buch sind seine frechsten und anstößigsten Gedichte zum ersten Mal vereint. Nur wenige Texte wären von den Tugend- und Sittenwächtern der Restaurationszeit ungerügt gelassen worden; ihre Veröffentlichung hätte Verbote und Beschlagnahmungen zur Folge gehabt. Der überwiegende Teil der Geschichte hat daher keinen Eingang in die von Heine autorisierten Lyriksammlungen gefunden. Zahlreiche drastische Gelegenheitsgedichte waren von vornherein nicht zur Veröffentlichung bestimmt, kursierten lediglich in Privatzirkeln und wurden erst von späteren Herausgebern aufgefunden und publiziert, die letzten mehr als hundert Jahre nach Heines Tod.