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Hotel Savoy

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Erschienen im Jahr 1929 und doch ganz von heute – als Sonderausgabe In Hotel Savoy hat Joseph Roth sein großes Thema, den Untergang einer Epoche, zum ersten Mal angeschlagen und mit der »geschmeidigen Präzision einer stählernen Prosa« (Hermann Kesten) in ein Szenario von schillernder Ironie verwandelt. »Hier hat ein ganz starker Romancier das einleitende Buch zur menschlichen Tragödie des Heute geschrieben«, urteilte die Presse, als Hotel Savoy 1929 erschien. Ein Hotel wird in Roths Roman zur Metapher für die aus den Fugen geratene Welt nach dem ersten Weltkrieg. In einer polnischen Stadt gelegen, nach außen mit seiner prunkvollen Fassade noch Zeuge der Vorkriegsepoche, beherbergt es im Innern die bunten Existenzen einer durcheinandergeratenen Zeit: Soldaten, Millionäre, Bankrotteure, Devisenschieber. Gabriel Dan, nach fünf Jahren Krieg und Gefangenschaft zurückgekehrt und einquartiert im 6. Stock des Hotels, gerät zwischen die Welten. Er wird Assistent des Millionärs Bloomfield und teilt gleichzeitig sein Zimmer mit einem Kriegskumpan, einem anarchistischen Kommunisten. So wird er in die Aktivitäten der Reichen und Armen verstrickt, bis in der Stadt ein Streik ausbricht und das Hotel im Kampf zwischen Arbeitern und Militär in Flammen aufgeht – eine Welt versinkt.

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Hotel Savoy, Joseph Roth

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Joseph Roth
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Hardcover
Seitenzahl
123
ISBN10
3462036696
ISBN13
9783462036695
Reihe
Erstveröffentlichung
1924
Originaltitel
Hotel Savoy
Bewertung
3,65 von 5 Sternen
Beschreibung
Erschienen im Jahr 1929 und doch ganz von heute – als Sonderausgabe In Hotel Savoy hat Joseph Roth sein großes Thema, den Untergang einer Epoche, zum ersten Mal angeschlagen und mit der »geschmeidigen Präzision einer stählernen Prosa« (Hermann Kesten) in ein Szenario von schillernder Ironie verwandelt. »Hier hat ein ganz starker Romancier das einleitende Buch zur menschlichen Tragödie des Heute geschrieben«, urteilte die Presse, als Hotel Savoy 1929 erschien. Ein Hotel wird in Roths Roman zur Metapher für die aus den Fugen geratene Welt nach dem ersten Weltkrieg. In einer polnischen Stadt gelegen, nach außen mit seiner prunkvollen Fassade noch Zeuge der Vorkriegsepoche, beherbergt es im Innern die bunten Existenzen einer durcheinandergeratenen Zeit: Soldaten, Millionäre, Bankrotteure, Devisenschieber. Gabriel Dan, nach fünf Jahren Krieg und Gefangenschaft zurückgekehrt und einquartiert im 6. Stock des Hotels, gerät zwischen die Welten. Er wird Assistent des Millionärs Bloomfield und teilt gleichzeitig sein Zimmer mit einem Kriegskumpan, einem anarchistischen Kommunisten. So wird er in die Aktivitäten der Reichen und Armen verstrickt, bis in der Stadt ein Streik ausbricht und das Hotel im Kampf zwischen Arbeitern und Militär in Flammen aufgeht – eine Welt versinkt.