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Fiasko

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Ein Mann um die Fünfzig muß mit dem Fiasko fertigwerden, daß sein Erstlingswerk, der «Roman eines Schicksallosen», vom Verlag abgelehnt wurde. In seinem winzigen Arbeitszimmer eingesperrt, unternimmt er den träumerischen Versuch, einer Begegnung mit seiner Existenz auszuweichen: er erfindet sich einen Helden, dem er die Bürde seiner eigenen Erfahrungen auflädt, und verdammt ihn zur Wiederholung. Dieser «Fiasko» betitelte Roman im Roman spielt Anfang der fünfziger Jahre. Ein Schriftsteller namens Steinig kommt auf einer Flugreise von weither an einen gespenstisch fremden und gleichzeitig merkwürdig vertrauten Ort. Er gerät in ein undurchschaubares System, dessen Straf- und Verfolgungsmethoden sich jeder, auch Steinig, unterzieht, ohne zu begreifen, wie ihm geschieht. Als sich aber die Möglichkeit zur Flucht bietet, bleibt er: aus Einsicht, dass er nur dort, in der einzigen Sprache, die ihm geblieben ist, schreiben kann, was er schreiben muss.

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Fiasko, Imre Kertész

Sprache
Erscheinungsdatum
1999
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(Hardcover)
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Titel
Fiasko
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Imre Kertész
Verlag
Rowohlt
Erscheinungsdatum
1999
Einband
Hardcover
ISBN10
3871342122
ISBN13
9783871342127
Erstveröffentlichung
1988
Originaltitel
A kudarc
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein Mann um die Fünfzig muß mit dem Fiasko fertigwerden, daß sein Erstlingswerk, der «Roman eines Schicksallosen», vom Verlag abgelehnt wurde. In seinem winzigen Arbeitszimmer eingesperrt, unternimmt er den träumerischen Versuch, einer Begegnung mit seiner Existenz auszuweichen: er erfindet sich einen Helden, dem er die Bürde seiner eigenen Erfahrungen auflädt, und verdammt ihn zur Wiederholung. Dieser «Fiasko» betitelte Roman im Roman spielt Anfang der fünfziger Jahre. Ein Schriftsteller namens Steinig kommt auf einer Flugreise von weither an einen gespenstisch fremden und gleichzeitig merkwürdig vertrauten Ort. Er gerät in ein undurchschaubares System, dessen Straf- und Verfolgungsmethoden sich jeder, auch Steinig, unterzieht, ohne zu begreifen, wie ihm geschieht. Als sich aber die Möglichkeit zur Flucht bietet, bleibt er: aus Einsicht, dass er nur dort, in der einzigen Sprache, die ihm geblieben ist, schreiben kann, was er schreiben muss.