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Solaris

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  • 284 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Der Planet Solaris zieht die Aufmerksamkeit der Raumforscher auf sich, da seine Umlaufbahn den physikalischen Gesetzen zu widersprechen scheint. Ein geheimnisvoller Ozean bedeckt nahezu die gesamte Oberfläche. Als der Forscher Kelvin ankommt, entdeckt er Chaos und eine Atmosphäre der Angst unter den anderen Forschern. Seltsame Erscheinungen tauchen in der Station auf, und eines Morgens findet Kelvin seine verstorbene Geliebte an seinem Bett vor. Diese Begegnung ist kein Traum oder eine Halluzination; sie ist real. Auch die anderen Forscher erleben ähnliche „Besuche“ von längst Verstorbenen. Ihre Versuche, sich von diesen unheimlichen Gästen zu befreien, scheitern, da die Erscheinungen unzerstörbar sind. Das riesige Meer, das die Forscher als organisch bezeichnen, kann offenbar Gedanken und Träume materialisieren. Dies führt zu einer neuen, unfassbaren Situation: Die Forscher werden selbst erforscht, und das Verhältnis zwischen Mensch und Materie hat sich umgekehrt. Die Grenzen des Bekannten werden in Frage gestellt, während die Protagonisten mit der unheimlichen Macht des Ozeans konfrontiert werden. Ein Vorwort von Ursula K. Le Guin ergänzt die Erzählung.

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Solaris, Stanisław Lem

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Paperback)
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Titel
Solaris
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Stanisław Lem
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
284
ISBN10
3453215338
ISBN13
9783453215337
Reihe
Erstveröffentlichung
1961
Originaltitel
Solaris
Bewertung
3,75 von 5 Sternen
Beschreibung
Der Planet Solaris zieht die Aufmerksamkeit der Raumforscher auf sich, da seine Umlaufbahn den physikalischen Gesetzen zu widersprechen scheint. Ein geheimnisvoller Ozean bedeckt nahezu die gesamte Oberfläche. Als der Forscher Kelvin ankommt, entdeckt er Chaos und eine Atmosphäre der Angst unter den anderen Forschern. Seltsame Erscheinungen tauchen in der Station auf, und eines Morgens findet Kelvin seine verstorbene Geliebte an seinem Bett vor. Diese Begegnung ist kein Traum oder eine Halluzination; sie ist real. Auch die anderen Forscher erleben ähnliche „Besuche“ von längst Verstorbenen. Ihre Versuche, sich von diesen unheimlichen Gästen zu befreien, scheitern, da die Erscheinungen unzerstörbar sind. Das riesige Meer, das die Forscher als organisch bezeichnen, kann offenbar Gedanken und Träume materialisieren. Dies führt zu einer neuen, unfassbaren Situation: Die Forscher werden selbst erforscht, und das Verhältnis zwischen Mensch und Materie hat sich umgekehrt. Die Grenzen des Bekannten werden in Frage gestellt, während die Protagonisten mit der unheimlichen Macht des Ozeans konfrontiert werden. Ein Vorwort von Ursula K. Le Guin ergänzt die Erzählung.