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In den Ruinen von Berlin

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Berlin im Juli 1945: Jake Geismar, in den Dreißigerjahren Berlin-Korrespondent der CBS, landet in der zerbombten ehemaligen Reichshauptstadt. Sein Auftrag: Berichte über die Potsdamer Konferenz, sein persönliches Motiv: Suche nach seiner ehemaligen deutschen Geliebten Lena. Kaum angekommen wird er jedoch in einen Mordfall hineingezogen, den die Alliierten offensichtlich zu vertuschen suchen. Doch der alte Spürhund Geismar lässt sich davon nicht beirren. „Ein atmosphärisch dichter Roman, der - Politthriller und hinreißende Liebesgeschichte in einem - Fakten und Fiktion meisterhaft verknüpft.“ Kulturweltspiegel „Mit diesem vielschichtigen und bedeutungsvollen Roman hat sich Kanon nicht nur in die unmittelbare Nachbarschaft zu Le Carré und Greene vorgearbeitet, sondern sogar zu Orwell.“ The New York Times Book Review „Kanon erzählt spannend, vieldeutig, ohne Didaxe. Unaufdringlich provoziert er den Leser, seine eigenen Schlussfolgerungen zu ziehen, und ist im besten Sinne moralisch.“ Die Zeit

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In den Ruinen von Berlin, Joseph Kanon

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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(Paperback),
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Titel
In den Ruinen von Berlin
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Joseph Kanon
Verlag
Goldmann
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Paperback
ISBN10
3442456126
ISBN13
9783442456123
Reihe
Originaltitel
The good German
Bewertung
3,8 von 5 Sternen
Beschreibung
Berlin im Juli 1945: Jake Geismar, in den Dreißigerjahren Berlin-Korrespondent der CBS, landet in der zerbombten ehemaligen Reichshauptstadt. Sein Auftrag: Berichte über die Potsdamer Konferenz, sein persönliches Motiv: Suche nach seiner ehemaligen deutschen Geliebten Lena. Kaum angekommen wird er jedoch in einen Mordfall hineingezogen, den die Alliierten offensichtlich zu vertuschen suchen. Doch der alte Spürhund Geismar lässt sich davon nicht beirren. „Ein atmosphärisch dichter Roman, der - Politthriller und hinreißende Liebesgeschichte in einem - Fakten und Fiktion meisterhaft verknüpft.“ Kulturweltspiegel „Mit diesem vielschichtigen und bedeutungsvollen Roman hat sich Kanon nicht nur in die unmittelbare Nachbarschaft zu Le Carré und Greene vorgearbeitet, sondern sogar zu Orwell.“ The New York Times Book Review „Kanon erzählt spannend, vieldeutig, ohne Didaxe. Unaufdringlich provoziert er den Leser, seine eigenen Schlussfolgerungen zu ziehen, und ist im besten Sinne moralisch.“ Die Zeit