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Letzte Chance für gute Schulen

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Spätestens seit dem PISA-Schock haben zum Thema Schule alle etwas zu sagen. Eltern, Großeltern, Politiker und Lehrer diskutieren lebhaft und zu Recht. Doch wissen sie überhaupt, worüber sie reden? Nein, sagt Bildungsforscher Ludger Wößmann. Viel Potenzial wird vertan, weil wir ideologisch verblendet sind und die Fakten ignorieren. Wir müssen endlich mit dem lauten Geschrei aufhören und uns den Tatsachen stellen, damit wir nicht ewig unteres Mittelmaß bleiben. Denn Veränderungen im Schulsystem brauchen Zeit, bis sie wirken. Mit der Unerbittlichkeit des jungen Forschers legt Wößmann seinen Fakten-Finger in die vielen Wunden. Zwölf großen deutschen Schulirrtümern stellt er - gestützt auf internationale Vergleichsergebnisse - zwölf überraschende Wahrheiten gegenüber. Was müssen wir tun, damit unsere Kinder eine hochwertige Schulbildung bekommen, die den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht und unsere wirtschaftliche Zukunft sichert? Brauchen wir wirklich mehr Geld für mehr Lehrer? Was können wir vom Ausland lernen? Sind Privatschulen besser? Wie gewährleisten wir gleichzeitig Qualität und Chancengleichheit? Wößmann macht es weder Politikern noch Lobbyisten Recht. Mit dem Kopf des Wissenschaftlers und der Leidenschaft des jungen Vaters streitet er für die richtigen Argumente, für bessere Schulen und eine bessere Zukunft unserer Kinder.

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Letzte Chance für gute Schulen, Ludger Woessmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover)
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Titel
Letzte Chance für gute Schulen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ludger Woessmann
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
Seitenzahl
184
ISBN10
3898831876
ISBN13
9783898831871
Reihe
Beschreibung
Spätestens seit dem PISA-Schock haben zum Thema Schule alle etwas zu sagen. Eltern, Großeltern, Politiker und Lehrer diskutieren lebhaft und zu Recht. Doch wissen sie überhaupt, worüber sie reden? Nein, sagt Bildungsforscher Ludger Wößmann. Viel Potenzial wird vertan, weil wir ideologisch verblendet sind und die Fakten ignorieren. Wir müssen endlich mit dem lauten Geschrei aufhören und uns den Tatsachen stellen, damit wir nicht ewig unteres Mittelmaß bleiben. Denn Veränderungen im Schulsystem brauchen Zeit, bis sie wirken. Mit der Unerbittlichkeit des jungen Forschers legt Wößmann seinen Fakten-Finger in die vielen Wunden. Zwölf großen deutschen Schulirrtümern stellt er - gestützt auf internationale Vergleichsergebnisse - zwölf überraschende Wahrheiten gegenüber. Was müssen wir tun, damit unsere Kinder eine hochwertige Schulbildung bekommen, die den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht und unsere wirtschaftliche Zukunft sichert? Brauchen wir wirklich mehr Geld für mehr Lehrer? Was können wir vom Ausland lernen? Sind Privatschulen besser? Wie gewährleisten wir gleichzeitig Qualität und Chancengleichheit? Wößmann macht es weder Politikern noch Lobbyisten Recht. Mit dem Kopf des Wissenschaftlers und der Leidenschaft des jungen Vaters streitet er für die richtigen Argumente, für bessere Schulen und eine bessere Zukunft unserer Kinder.