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Die Leiden des jungen Werthers

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  • 140 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Goethes »Werther« ist der wohl berühmteste Fall eines kanonischen Werks der Weltliteratur, das in zwei verschiedenen Fassungen existiert. Die Erstausgabe schrieb Goethe im vollen Schwung des Sturm und Drang. 1787 arbeitete er den Roman noch einmal bis ins sprachliche Detail durch. Dieser Band enthält die erste Fassung von 1774, außerdem gibt es in Reclams Universal-Bibliothek auch eine Einzelausgabe der späten Fassung (UB 67) sowie eine synoptische Ausgabe beider Fassungen (UB 9762). Dieser Brief-Roman war eine Sensation. Mit ihm wurde der 25-jährige Johann Wolfgang Goethe endgültig zum Star der Literaturszene. Eine ganze Generation, die individuelles Glück jenseits gesellschaftlicher Beschränkungen suchte, fand sich im Schicksal des unglücklichen Werther wieder – der am Ende zum Selbstmörder wird, weil seine schwärmerische Liebe in dieser prosaischen Welt unerfüllt bleiben muss.

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3,7
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Sprache
Deutsch
Verlag
Reclam
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Paperback
Seitenzahl
140
ISBN10
3150186323
ISBN13
9783150186329
Reihe
Erstveröffentlichung
1774
Originaltitel
Die Leiden des jungen Werther
Bewertung
3,7 von 5 Sternen
Beschreibung
Goethes »Werther« ist der wohl berühmteste Fall eines kanonischen Werks der Weltliteratur, das in zwei verschiedenen Fassungen existiert. Die Erstausgabe schrieb Goethe im vollen Schwung des Sturm und Drang. 1787 arbeitete er den Roman noch einmal bis ins sprachliche Detail durch. Dieser Band enthält die erste Fassung von 1774, außerdem gibt es in Reclams Universal-Bibliothek auch eine Einzelausgabe der späten Fassung (UB 67) sowie eine synoptische Ausgabe beider Fassungen (UB 9762). Dieser Brief-Roman war eine Sensation. Mit ihm wurde der 25-jährige Johann Wolfgang Goethe endgültig zum Star der Literaturszene. Eine ganze Generation, die individuelles Glück jenseits gesellschaftlicher Beschränkungen suchte, fand sich im Schicksal des unglücklichen Werther wieder – der am Ende zum Selbstmörder wird, weil seine schwärmerische Liebe in dieser prosaischen Welt unerfüllt bleiben muss.