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Romain Rolland. Der Mann und das Werk" ist ein biographischer Roman von Stefan Zweig, erstmals erschienen im Jahre 1921. Romain Rolland (1866-1944) war ein franz�sischer Schriftsteller, Musikkritiker und Pazifist. Er wurde 1915 als dritter Franzose mit dem Nobelpreis f�r Literatur ausgezeichnet. Aus dem Buch: "Auch das Leben Romain Rollands versagt sich solcher Frage nicht. Es ist im doppelten Sinn heroisch, denn erst sp�t, von der H�he der Vollendung gesehen, offenbart sich das Sinnvolle seines Baues. Langsam ist hier ein Werk gebildet, weil gegen gro�e Gefahr, sp�t enth�llt, weil sp�t vollendet. Tief eingesenkt in den festen Grund des Wissens, dunkle Quadern einsamer Jahre als Fundament, tr�gt reiner Gu� alles Menschlichen, im siebenfachen Feuer der Pr�fung geh�rtet, die erhobene Gestalt. Aber dank solchen Wurzelns in der Tiefe, der Wucht seiner moralischen Schwerkraft, kann gerade dies Werk dann unersch�ttert bleiben im Weltensturme Europas, und indes die andern Standbilder, zu denen wir aufblickten, st�rzen und sich neigen mit der wankenden Erde, steht es frei, �au dessus de la m�l�e�, �ber dem Get�mmel der Meinungen, ein Wahrzeichen f�r alle freien Seelen, ein tr�stender Aufblick im Tumult der Zeit.
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Romain Rolland. Der Mann und das Werk, Stefan Zweig
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2017
- Einband
- (Paperback)
Hier könnte deine Bewertung stehen.
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Stefan Zweig
- Verlag
- E ARTNOW
- Erscheinungsdatum
- 2017
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 156
- ISBN10
- 8026862732
- ISBN13
- 9788026862734
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Wahre Geschichten, Biografien
- Originaltitel
- Romain Rolland
- Bewertung
- 3,5 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Romain Rolland. Der Mann und das Werk" ist ein biographischer Roman von Stefan Zweig, erstmals erschienen im Jahre 1921. Romain Rolland (1866-1944) war ein franz�sischer Schriftsteller, Musikkritiker und Pazifist. Er wurde 1915 als dritter Franzose mit dem Nobelpreis f�r Literatur ausgezeichnet. Aus dem Buch: "Auch das Leben Romain Rollands versagt sich solcher Frage nicht. Es ist im doppelten Sinn heroisch, denn erst sp�t, von der H�he der Vollendung gesehen, offenbart sich das Sinnvolle seines Baues. Langsam ist hier ein Werk gebildet, weil gegen gro�e Gefahr, sp�t enth�llt, weil sp�t vollendet. Tief eingesenkt in den festen Grund des Wissens, dunkle Quadern einsamer Jahre als Fundament, tr�gt reiner Gu� alles Menschlichen, im siebenfachen Feuer der Pr�fung geh�rtet, die erhobene Gestalt. Aber dank solchen Wurzelns in der Tiefe, der Wucht seiner moralischen Schwerkraft, kann gerade dies Werk dann unersch�ttert bleiben im Weltensturme Europas, und indes die andern Standbilder, zu denen wir aufblickten, st�rzen und sich neigen mit der wankenden Erde, steht es frei, �au dessus de la m�l�e�, �ber dem Get�mmel der Meinungen, ein Wahrzeichen f�r alle freien Seelen, ein tr�stender Aufblick im Tumult der Zeit.




