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Ich hatte 3000 Frauen

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»Aber dass einer mal so richtig literarisch wertvoll über alles kübelt, was frech aus den Hochglanzmagazinen herausschaut, das fehlt.« Harald Schmidt über deutsche Schriftsteller Harald Schmidt öffnet sich nach vielen Büchern nun auch privat dem Leser. Ein Journal der Abgründe, das den Leser zum Nachdenken zwingt. Dieses Buch kommt unerwartet. Bis dato lag über Harald Schmidts Privatleben ein dichter Schleier der Diskretion. Nun die Kehrtwende – ein zu allem entschlossener Autor spricht Klartext: über »das erste Mal«, in Ungarn, am Plattensee. Über seine Vorlieben: die Lomi-Lomi-Massage auf Kreuzfahrten. Über die größte Gefahr: das Umschlagen von Sex in Freundschaft. Überraschenderweise fallen auch Namen, wenn auch in anderen Zusammenhängen: Barbra Streisand, Andrea Kiewel, Camille Desmoulins, Andrea Nahles, Carla Bruni, Simone de Beauvoir und Gabriele Pauli. Und am Rande erfährt der Leser, was den 51-jährigen Familienvater Harald Schmidt heute interessiert: die kleinen Irrtümer der Banken, Frauen, die im Netz einkaufen, Gleitsichtbrillen und die Gefährlichkeit von Lego-Steinen für Erwachsene, die im Dunkeln barfuß durch die Wohnung laufen.

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Ich hatte 3000 Frauen, Harald Schmidt

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Erscheinungsdatum
2009
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(Paperback)
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Titel
Ich hatte 3000 Frauen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Harald Schmidt
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Paperback
Reihe
Bewertung
3,7 von 5 Sternen
Beschreibung
»Aber dass einer mal so richtig literarisch wertvoll über alles kübelt, was frech aus den Hochglanzmagazinen herausschaut, das fehlt.« Harald Schmidt über deutsche Schriftsteller Harald Schmidt öffnet sich nach vielen Büchern nun auch privat dem Leser. Ein Journal der Abgründe, das den Leser zum Nachdenken zwingt. Dieses Buch kommt unerwartet. Bis dato lag über Harald Schmidts Privatleben ein dichter Schleier der Diskretion. Nun die Kehrtwende – ein zu allem entschlossener Autor spricht Klartext: über »das erste Mal«, in Ungarn, am Plattensee. Über seine Vorlieben: die Lomi-Lomi-Massage auf Kreuzfahrten. Über die größte Gefahr: das Umschlagen von Sex in Freundschaft. Überraschenderweise fallen auch Namen, wenn auch in anderen Zusammenhängen: Barbra Streisand, Andrea Kiewel, Camille Desmoulins, Andrea Nahles, Carla Bruni, Simone de Beauvoir und Gabriele Pauli. Und am Rande erfährt der Leser, was den 51-jährigen Familienvater Harald Schmidt heute interessiert: die kleinen Irrtümer der Banken, Frauen, die im Netz einkaufen, Gleitsichtbrillen und die Gefährlichkeit von Lego-Steinen für Erwachsene, die im Dunkeln barfuß durch die Wohnung laufen.