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Was wäre, wenn es eine Nachwelt gäbe? Kein Himmel oder Hölle im herkömmlichen Sinne, sondern ein Ort, an dem jeder, der jemals gelebt hat, beim Sterben wiedererwacht, um wieder zu leben und wieder zu sterben und wieder zu leben, scheinbar für immer. Dies ist die Prämisse von Robert Silverbergs brillant erfundenem Fantasy-Roman. Die zentrale Figur ist der legendäre Kriegerkönig Gilgamesh, der länger in der Nachwelt ist als fast jeder andere, abgesehen von den Haarigen Männern aus der Zeit vor der Flut, und der in den letzten Jahrhunderten (soweit man Zeit zählen kann) gesehen hat, wie sie sich bis zur Unkenntlichkeit verändert hat, da die neu Verstorbenen aus industriellen Zeiten ihre Maschinen, ihre Waffen und ihre Einstellungen mitbringen. Gilgameshs Abenteuer im Verlauf des Romans führen ihn in die Nachweltreiche anderer halbmythologischer Figuren wie Prester John und Simon Magus, bringen ihn in Kontakt mit Figuren aus der neueren Geschichte wie Walter Ralegh und Pablo Ruiz (bekannt als Picasso), und senden ihn schließlich auf die Suche nach einem Tor, von dem gemunkelt wird, dass es irgendwo im Land der Toten existiert - ein Tor, das zurück ins Land der Lebenden führt.
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Nach der Dunkelheit, Robert Silverberg
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1996
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- (Paperback)
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- Titel
- Nach der Dunkelheit
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Robert Silverberg
- Verlag
- Heyne
- Erscheinungsdatum
- 1996
- Einband
- Paperback
- ISBN10
- 3453118863
- ISBN13
- 9783453118867
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Fantasy, Historische Romane, Sci-Fi, Science-Fantasy, Mythologie, Alternativgeschichte
- Bewertung
- 2,65 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Was wäre, wenn es eine Nachwelt gäbe? Kein Himmel oder Hölle im herkömmlichen Sinne, sondern ein Ort, an dem jeder, der jemals gelebt hat, beim Sterben wiedererwacht, um wieder zu leben und wieder zu sterben und wieder zu leben, scheinbar für immer. Dies ist die Prämisse von Robert Silverbergs brillant erfundenem Fantasy-Roman. Die zentrale Figur ist der legendäre Kriegerkönig Gilgamesh, der länger in der Nachwelt ist als fast jeder andere, abgesehen von den Haarigen Männern aus der Zeit vor der Flut, und der in den letzten Jahrhunderten (soweit man Zeit zählen kann) gesehen hat, wie sie sich bis zur Unkenntlichkeit verändert hat, da die neu Verstorbenen aus industriellen Zeiten ihre Maschinen, ihre Waffen und ihre Einstellungen mitbringen. Gilgameshs Abenteuer im Verlauf des Romans führen ihn in die Nachweltreiche anderer halbmythologischer Figuren wie Prester John und Simon Magus, bringen ihn in Kontakt mit Figuren aus der neueren Geschichte wie Walter Ralegh und Pablo Ruiz (bekannt als Picasso), und senden ihn schließlich auf die Suche nach einem Tor, von dem gemunkelt wird, dass es irgendwo im Land der Toten existiert - ein Tor, das zurück ins Land der Lebenden führt.




