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Schach mit dem blauen Chinesen

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  • 158 Seiten
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Ein Pfandleiher stirbt, und Fortune untersucht seinen Bruder, einen französischen Soldaten. Es ist Sommer in New York, und die Stadt kocht. Unfähig, die Hitze auszuhalten, bittet Dan Fortunes Freundin Marty ihn, ihren Diamantring zu verpfänden, um sich ein paar Wochen am Meer zu gönnen. Fortune tut, was ihm gesagt wird, nimmt aber gleichzeitig einige Geschäfte auf. Dort trifft er Claude Marais, den Bruder des Pfandleihers und Veteran der demütigenden französischen Niederlagen in Vietnam und Algier. Aus Angst, dass jemand versucht, ihren Mann zu töten, beauftragt Claudes Frau Fortune, ihn vor einem geheimnisvollen Deutschen mit einem jahrelangen Kriegsgrudge zu beschützen. Da das Geld knapp ist, bricht Fortune seine eigene Regel, verdächtige Fälle zu vermeiden, und stimmt zu, eine Nacht vor Claudes Hotelzimmer Wache zu halten. Am Morgen ist Claude wohlauf, aber der Pfandleiher hängt mit einem Seil in seinem Hinterzimmer. Um den Pfandleiher zu rächen, muss Fortunes Urlaub verschoben werden.

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Schach mit dem blauen Chinesen, Michael Collins

Sprache
Erscheinungsdatum
1988
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(Paperback)
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Titel
Schach mit dem blauen Chinesen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Michael Collins
Verlag
Ullstein
Erscheinungsdatum
1988
Einband
Paperback
Seitenzahl
158
ISBN10
3548105084
ISBN13
9783548105086
Reihe
Erstveröffentlichung
1972
Originaltitel
Shadow of a tiger
Bewertung
1,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein Pfandleiher stirbt, und Fortune untersucht seinen Bruder, einen französischen Soldaten. Es ist Sommer in New York, und die Stadt kocht. Unfähig, die Hitze auszuhalten, bittet Dan Fortunes Freundin Marty ihn, ihren Diamantring zu verpfänden, um sich ein paar Wochen am Meer zu gönnen. Fortune tut, was ihm gesagt wird, nimmt aber gleichzeitig einige Geschäfte auf. Dort trifft er Claude Marais, den Bruder des Pfandleihers und Veteran der demütigenden französischen Niederlagen in Vietnam und Algier. Aus Angst, dass jemand versucht, ihren Mann zu töten, beauftragt Claudes Frau Fortune, ihn vor einem geheimnisvollen Deutschen mit einem jahrelangen Kriegsgrudge zu beschützen. Da das Geld knapp ist, bricht Fortune seine eigene Regel, verdächtige Fälle zu vermeiden, und stimmt zu, eine Nacht vor Claudes Hotelzimmer Wache zu halten. Am Morgen ist Claude wohlauf, aber der Pfandleiher hängt mit einem Seil in seinem Hinterzimmer. Um den Pfandleiher zu rächen, muss Fortunes Urlaub verschoben werden.