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Der künstliche baum

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Ernst Jandl (1925-2000) war ein österreichischer Schriftsteller, Dichter und Übersetzer, geboren in Wien. Er veröffentlichte seine ersten Gedichte, beeinflusst vom Dadaismus, im Alter von siebenundzwanzig Jahren in der Zeitschrift „Neue Wege“. 1973 gründete er in Graz den „Grazer Autorenversammlung“. Er gilt als einer der radikalsten Dichter des 20. Jahrhunderts im Hinblick auf die Kunst des Wortes. Jandl hat herausragende Liebesgedichte verfasst, von denen einige leicht einprägsam sind, während andere den Leser überraschen. Die meisten Gedichte von Jandl erschließen sich nur durch eine richtige Lesart. Die Gedichte in diesem Buch sind eine Auswahl aus den Werken „Der künstliche Baum“ und „Liebesgedichte“. Das Besondere an vielen dieser Gedichte ist ihre visuelle Qualität, die durch die sprachlichen und bildlichen Spiele des Dichters mit den Wörtern entsteht. Jandl spielt sogar mit dem Klang jedes Wortes oder Teils eines Wortes.

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Der künstliche baum, Ernst Jandl

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
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(Paperback)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ernst Jandl
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Paperback
ISBN10
3630874827
ISBN13
9783630874821
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Poesie
Bewertung
3,65 von 5 Sternen
Beschreibung
Ernst Jandl (1925-2000) war ein österreichischer Schriftsteller, Dichter und Übersetzer, geboren in Wien. Er veröffentlichte seine ersten Gedichte, beeinflusst vom Dadaismus, im Alter von siebenundzwanzig Jahren in der Zeitschrift „Neue Wege“. 1973 gründete er in Graz den „Grazer Autorenversammlung“. Er gilt als einer der radikalsten Dichter des 20. Jahrhunderts im Hinblick auf die Kunst des Wortes. Jandl hat herausragende Liebesgedichte verfasst, von denen einige leicht einprägsam sind, während andere den Leser überraschen. Die meisten Gedichte von Jandl erschließen sich nur durch eine richtige Lesart. Die Gedichte in diesem Buch sind eine Auswahl aus den Werken „Der künstliche Baum“ und „Liebesgedichte“. Das Besondere an vielen dieser Gedichte ist ihre visuelle Qualität, die durch die sprachlichen und bildlichen Spiele des Dichters mit den Wörtern entsteht. Jandl spielt sogar mit dem Klang jedes Wortes oder Teils eines Wortes.