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Post Box Sanaa

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Susanne Sporrer und Klaus Heymach kündigen ihre Jobs, packen ihre Wohnung und fliegen in den Jemen. Dort leben sie 15 Monate im Herzen von Sanaa, lernen Arabisch und entdecken die Facetten des orientalischen Alltags. Ihre ersten Worte, 'As-salam aleikum', eröffnen ein außergewöhnliches Abenteuer. Sie tauschen ihre Redaktion in Berlin gegen ein 300 Jahre altes Turmhaus in der Altstadt von Sanaa. Täglich begegnen sie neuen Aspekten des faszinierenden Landes. Mansur, der ihnen die arabische Sprache beibringt, hilft ihnen auch bei der jemenitischen Bürokratie, bevor er mit geliehenem Geld verschwindet. Der Stammesdichter Amin, der mit seinen Versen Blutfehden verhindert, und die Feministin Raufa, die den ersten Schwimmkurs für Frauen organisiert, prägen ihre Erlebnisse. Susanne wird zur Schwimmlehrerin, während Klaus in eine Männerdomäne eindringt und eine Koranschule besucht. Aus der Perspektive von Männern und Frauen erzählen sie lebendig von ihrem Alltag im Jemen. Dabei verweben sie politische Hintergründe und kulturelle Besonderheiten mit den menschlichen Begegnungen, die ihnen die orientalische Gastfreundschaft bietet.

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Post Box Sanaa, Susanne Sporrer

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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(Hardcover)
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Titel
Post Box Sanaa
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Susanne Sporrer
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Hardcover
ISBN10
3894057033
ISBN13
9783894057039
Reihe
Beschreibung
Susanne Sporrer und Klaus Heymach kündigen ihre Jobs, packen ihre Wohnung und fliegen in den Jemen. Dort leben sie 15 Monate im Herzen von Sanaa, lernen Arabisch und entdecken die Facetten des orientalischen Alltags. Ihre ersten Worte, 'As-salam aleikum', eröffnen ein außergewöhnliches Abenteuer. Sie tauschen ihre Redaktion in Berlin gegen ein 300 Jahre altes Turmhaus in der Altstadt von Sanaa. Täglich begegnen sie neuen Aspekten des faszinierenden Landes. Mansur, der ihnen die arabische Sprache beibringt, hilft ihnen auch bei der jemenitischen Bürokratie, bevor er mit geliehenem Geld verschwindet. Der Stammesdichter Amin, der mit seinen Versen Blutfehden verhindert, und die Feministin Raufa, die den ersten Schwimmkurs für Frauen organisiert, prägen ihre Erlebnisse. Susanne wird zur Schwimmlehrerin, während Klaus in eine Männerdomäne eindringt und eine Koranschule besucht. Aus der Perspektive von Männern und Frauen erzählen sie lebendig von ihrem Alltag im Jemen. Dabei verweben sie politische Hintergründe und kulturelle Besonderheiten mit den menschlichen Begegnungen, die ihnen die orientalische Gastfreundschaft bietet.