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Wie gut können wir unsere Kinder jemals wirklich kennen? Pia und Jakob sitzen im Klassenzimmer der 2B, gegenüber von der Lehrerin ihres Sohnes, die von einem Vorfall mit einem Mädchen berichtet. Pia kann zunächst nicht fassen, was ihrem siebenjährigen Sohn vorgeworfen wird, denn Luca ist klug und sensibel. Während Jakob fest an Lucas Unschuld glaubt, beginnt Pia zu zweifeln. Sie erinnert sich an die Abgründe, die in Kindern schlummern, und das Misstrauen der anderen weckt Erinnerungen an ihre eigene Kindheit. Sie beobachtet ihren Sohn genau und sieht ihn zunehmend als fremd. In ihrem Bestreben, die Familie zu schützen, wird Pia mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert. Das Werk ist ein fesselndes psychologisches Drama, das die Illusion einer heilen Kindheit hinterfragt. Es thematisiert die Beziehung zwischen einer Mutter und ihrem Kind sowie die zerstörerische Kraft des Ungesagten. Kritiker loben den Roman als packend und souverän geschrieben, mit einer einzigartigen und nervenzerreißenden Erzählweise über Mutterschaft. Die Autorin entfaltet Schichten des Menschseins, die oft schwer zu betrachten sind, und schafft ein wildes Leseerlebnis, das die Leser atemlos zurücklässt.
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Kleine Monster, Jessica Lind
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2026
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- (Paperback),
- Buchzustand
- Gebraucht - Gut
- Preis
- € 7,49
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- Titel
- Kleine Monster
- Untertitel
- Roman
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Jessica Lind
- Verlag
- Blessing
- Erscheinungsdatum
- 2026
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 256
- ISBN10
- 389667000X
- ISBN13
- 9783896670007
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Familie, Kinder, Tod, Geheimnisse, Elternschaft, Vergangenheit, Österreich, Trauer, Kindheit, Mamas, Schwestern, Trauma, Mutterschaft
- Bewertung
- 4,15 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Wie gut können wir unsere Kinder jemals wirklich kennen? Pia und Jakob sitzen im Klassenzimmer der 2B, gegenüber von der Lehrerin ihres Sohnes, die von einem Vorfall mit einem Mädchen berichtet. Pia kann zunächst nicht fassen, was ihrem siebenjährigen Sohn vorgeworfen wird, denn Luca ist klug und sensibel. Während Jakob fest an Lucas Unschuld glaubt, beginnt Pia zu zweifeln. Sie erinnert sich an die Abgründe, die in Kindern schlummern, und das Misstrauen der anderen weckt Erinnerungen an ihre eigene Kindheit. Sie beobachtet ihren Sohn genau und sieht ihn zunehmend als fremd. In ihrem Bestreben, die Familie zu schützen, wird Pia mit ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert. Das Werk ist ein fesselndes psychologisches Drama, das die Illusion einer heilen Kindheit hinterfragt. Es thematisiert die Beziehung zwischen einer Mutter und ihrem Kind sowie die zerstörerische Kraft des Ungesagten. Kritiker loben den Roman als packend und souverän geschrieben, mit einer einzigartigen und nervenzerreißenden Erzählweise über Mutterschaft. Die Autorin entfaltet Schichten des Menschseins, die oft schwer zu betrachten sind, und schafft ein wildes Leseerlebnis, das die Leser atemlos zurücklässt.




