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Fragen von Leben und Tod

Medizin und Ethik im Film

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  • 303 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Fragen der medizinischen Ethik sind eng mit existentiellen Herausforderungen am Lebensanfang, in Krankheit und am Lebensende verbunden, was sie zu einem bedeutenden Thema für Filme macht. Religionen bieten in diesem Bereich Sinnangebote und Wertungen, was einen Dialog zwischen Filmkunst, Ethik und Religion nahelegt. Das Buch lädt zur intensiven Auseinandersetzung mit ausgewählten Kinofilmen, TV-Produktionen und Streaming-Angeboten ein, die exemplarisch die Rolle von Filmen in der ethischen Reflexion und im gesellschaftlichen Diskurs verdeutlichen. Der Fokus liegt auf klassischen Fragen des Umgangs mit Krankheit und Sterben, sowohl in privaten als auch klinischen Kontexten. Darüber hinaus erweitern Science-Fiction-Szenarien und Entwicklungen im Trans- und Posthumanismus die Perspektiven auf Leben und Tod. Die Zielgruppe umfasst Fachleute aus Filmwissenschaft, Philosophie, Theologie, Religionswissenschaft, Medizinethik, Medizin und Pflege sowie weitere Interessierte. Mit Beiträgen von namhaften Autorinnen und Autoren wird die Relevanz und der Einfluss von Film auf die medizinethische Ausbildung und Bildungsarbeit beleuchtet.

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Fragen von Leben und Tod, Walter Lesch

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Paperback)
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Titel
Fragen von Leben und Tod
Untertitel
Medizin und Ethik im Film
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Walter Lesch
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Paperback
Seitenzahl
303
ISBN10
3741004006
ISBN13
9783741004001
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Fragen der medizinischen Ethik sind eng mit existentiellen Herausforderungen am Lebensanfang, in Krankheit und am Lebensende verbunden, was sie zu einem bedeutenden Thema für Filme macht. Religionen bieten in diesem Bereich Sinnangebote und Wertungen, was einen Dialog zwischen Filmkunst, Ethik und Religion nahelegt. Das Buch lädt zur intensiven Auseinandersetzung mit ausgewählten Kinofilmen, TV-Produktionen und Streaming-Angeboten ein, die exemplarisch die Rolle von Filmen in der ethischen Reflexion und im gesellschaftlichen Diskurs verdeutlichen. Der Fokus liegt auf klassischen Fragen des Umgangs mit Krankheit und Sterben, sowohl in privaten als auch klinischen Kontexten. Darüber hinaus erweitern Science-Fiction-Szenarien und Entwicklungen im Trans- und Posthumanismus die Perspektiven auf Leben und Tod. Die Zielgruppe umfasst Fachleute aus Filmwissenschaft, Philosophie, Theologie, Religionswissenschaft, Medizinethik, Medizin und Pflege sowie weitere Interessierte. Mit Beiträgen von namhaften Autorinnen und Autoren wird die Relevanz und der Einfluss von Film auf die medizinethische Ausbildung und Bildungsarbeit beleuchtet.