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Damals - Zwei Eifeler auf dem Jakobsweg

Als die Pilgerreise noch ein echtes Abenteuer war

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Damals: Als der Jakobsweg noch ein echtes Abenteuer war! Als sich die Brüder Hans und Rudolf Nieder ein Jahr nach der Jahrtausendwende auf den Jakobsweg begaben, war noch nichts zu spüren von dem Hype, der heute jedes Jahr tausende Menschen bewegt, das Apostelgrab in Santiago de Compostela als Pilger zu besuchen. In Saint-Jean-Pied-de-Port, dem klassischen Startpunkt des Weges am Fuße der Pyrenäen, trugen sie sich am 1. März 2001 als die Pilger Nummer 12 und 13 des Jahres im Pilgerbüro ein und erlebten auf ihrer dreißigägigen Wanderung durch die neun Provinzen im Norden Spaniens den Mythos Jakobsweg in einer Stille, die heute der Vergangenheit angehört. An vielen Tagen trafen sie auf keine Pilger, schliefen alleine in kargen Refugios und standen in historisch wertvollen Kirchen und Orten, an denen sich die Legenden des Jakobsweges abgespielt haben. Nach ihrer Ankunft in Santiago de Compostela fanden sie am frühen Morgen des nächsten Tages die Kathedrale ohne Besucher vor und hatten eine faszinierende Zeit in der Krypta am Jakobsgrab für sich alleine. Es war vielleicht das letzte Jahr der Stille am Jakobsweg, denn schon drei Jahre später, als sie sich gemeinsam mit Sven Nieder noch einmal auf den Weg begaben, wurden sie überrascht von der Anzahl der Pilger und den damit verbundenen Veränderungen.

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Damals - Zwei Eifeler auf dem Jakobsweg, Hans Nieder

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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(Paperback)
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Titel
Damals - Zwei Eifeler auf dem Jakobsweg
Untertitel
Als die Pilgerreise noch ein echtes Abenteuer war
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hans Nieder
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Paperback
Seitenzahl
220
ISBN10
3985080127
ISBN13
9783985080120
Reihe
Beschreibung
Damals: Als der Jakobsweg noch ein echtes Abenteuer war! Als sich die Brüder Hans und Rudolf Nieder ein Jahr nach der Jahrtausendwende auf den Jakobsweg begaben, war noch nichts zu spüren von dem Hype, der heute jedes Jahr tausende Menschen bewegt, das Apostelgrab in Santiago de Compostela als Pilger zu besuchen. In Saint-Jean-Pied-de-Port, dem klassischen Startpunkt des Weges am Fuße der Pyrenäen, trugen sie sich am 1. März 2001 als die Pilger Nummer 12 und 13 des Jahres im Pilgerbüro ein und erlebten auf ihrer dreißigägigen Wanderung durch die neun Provinzen im Norden Spaniens den Mythos Jakobsweg in einer Stille, die heute der Vergangenheit angehört. An vielen Tagen trafen sie auf keine Pilger, schliefen alleine in kargen Refugios und standen in historisch wertvollen Kirchen und Orten, an denen sich die Legenden des Jakobsweges abgespielt haben. Nach ihrer Ankunft in Santiago de Compostela fanden sie am frühen Morgen des nächsten Tages die Kathedrale ohne Besucher vor und hatten eine faszinierende Zeit in der Krypta am Jakobsgrab für sich alleine. Es war vielleicht das letzte Jahr der Stille am Jakobsweg, denn schon drei Jahre später, als sie sich gemeinsam mit Sven Nieder noch einmal auf den Weg begaben, wurden sie überrascht von der Anzahl der Pilger und den damit verbundenen Veränderungen.