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Surselva

Täler und Übergänge am Vorderrhein. Wandern im Westen Graubündens

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  • 296 Seiten
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Die Surselva, deutsch »ob dem Wald«, erstreckt sich vom bewaldeten Bergsturzgebiet bei Flims bis zum Oberalppass. Das Gebiet wird auch als Bündner Oberland oder Vorderrheintal bezeichnet. Beidseits des Haupttals mit seinen Terrassendörfern bieten Höhenwege großartige Ausblicke auf die umliegenden Flanken, Taleinschnitte und Gipfel. In den Seitentälern mit Alpweiden und Hochebenen, Wasserläufen und Passübergängen sind Routen unterschiedlichster Längen und Schwierigkeitsgrade zu entdecken. Die 21 ausgewählten Touren zeigen die Vielfalt der größten Region Graubündens: In tieferen Lagen die Rheinschlucht und die Sakrallandschaften von Val Lumnezia sowie das Gebiet zwischen Sedrun und Breil/Brigels mit dem Kloster Disentis/Mustér. In höheren Lagen findet man die Tektonik-Arena Sardona, den Fichtenurwald Scatlé, die Greina-Hochebene und die Gletscherwelten rund um Tödi, Oberalpstock und Piz Medel. Über der Waldgrenze erstrecken sich ursprüngliche Landschaften, wo Hirten mit ihren Herden und Hunden den Lebensraum mit Wildtieren teilen – seit 2002 auch mit dem Wolf. Die meisten Dörfer sind mit der Bahn oder dem Postauto erreichbar. Beim Wandern wird die traditionelle Kulturlandschaft erlebbar, die die reiche Geschichte der romanisch sprechenden Bevölkerung und der vor Jahrhunderten zugewanderten Walser widerspiegelt.

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Surselva, Robert Kruker

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
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Untertitel
Täler und Übergänge am Vorderrhein. Wandern im Westen Graubündens
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Robert Kruker
Erscheinungsdatum
2022
Seitenzahl
296
ISBN10
3858699489
ISBN13
9783858699480
Reihe
Beschreibung
Die Surselva, deutsch »ob dem Wald«, erstreckt sich vom bewaldeten Bergsturzgebiet bei Flims bis zum Oberalppass. Das Gebiet wird auch als Bündner Oberland oder Vorderrheintal bezeichnet. Beidseits des Haupttals mit seinen Terrassendörfern bieten Höhenwege großartige Ausblicke auf die umliegenden Flanken, Taleinschnitte und Gipfel. In den Seitentälern mit Alpweiden und Hochebenen, Wasserläufen und Passübergängen sind Routen unterschiedlichster Längen und Schwierigkeitsgrade zu entdecken. Die 21 ausgewählten Touren zeigen die Vielfalt der größten Region Graubündens: In tieferen Lagen die Rheinschlucht und die Sakrallandschaften von Val Lumnezia sowie das Gebiet zwischen Sedrun und Breil/Brigels mit dem Kloster Disentis/Mustér. In höheren Lagen findet man die Tektonik-Arena Sardona, den Fichtenurwald Scatlé, die Greina-Hochebene und die Gletscherwelten rund um Tödi, Oberalpstock und Piz Medel. Über der Waldgrenze erstrecken sich ursprüngliche Landschaften, wo Hirten mit ihren Herden und Hunden den Lebensraum mit Wildtieren teilen – seit 2002 auch mit dem Wolf. Die meisten Dörfer sind mit der Bahn oder dem Postauto erreichbar. Beim Wandern wird die traditionelle Kulturlandschaft erlebbar, die die reiche Geschichte der romanisch sprechenden Bevölkerung und der vor Jahrhunderten zugewanderten Walser widerspiegelt.