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Mein Prinz, ich bin das Ghetto

Gedichte

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  • 98 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Ausgezeichnet mit Peter-Huchel-Preis 2022 “ich reiße hinter Türen ohne Schlösser die alte Tapete ab, das Notizbuch der Zeit“ Was der Lyriker Dinçer Güçyeter in seinem Gedichtband „Aus Glut geschnitzt“ bildstark und sprachgewaltig begann, findet in der neuen Sammlung seine radikale Fortschreibung. Radikal, weil die neuen Gedichte noch tiefer nach den Wurzeln seiner Herkunft graben, noch gründlicher das Geflecht familiärer Bindungen ausleuchten, die Herausforderungen des Aufbruchs ins Neue, ins Ungewisse, den manchmal tödlichen Clash gesellschaftlich tradierter Vorstellungen mit anderen Lebensweisen. Ob die Texte ihren geografischen Ort in einem anatolischen Dorf oder in der Prostituierten-Szene Istanbuls haben, in einem kindlichen Fantasiereich oder in der niederrheinischen Provinz, der Gedichtband „Mein Prinz, ich bin das Ghetto“ verwebt sie zu einer die Vielfalt der menschlichen Existenz umspannenden Welt.

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Mein Prinz, ich bin das Ghetto, Dinçer Güçyeter

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Paperback)
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Titel
Mein Prinz, ich bin das Ghetto
Untertitel
Gedichte
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Paperback
Seitenzahl
98
ISBN10
394698942X
ISBN13
9783946989424
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Poesie
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Ausgezeichnet mit Peter-Huchel-Preis 2022 “ich reiße hinter Türen ohne Schlösser die alte Tapete ab, das Notizbuch der Zeit“ Was der Lyriker Dinçer Güçyeter in seinem Gedichtband „Aus Glut geschnitzt“ bildstark und sprachgewaltig begann, findet in der neuen Sammlung seine radikale Fortschreibung. Radikal, weil die neuen Gedichte noch tiefer nach den Wurzeln seiner Herkunft graben, noch gründlicher das Geflecht familiärer Bindungen ausleuchten, die Herausforderungen des Aufbruchs ins Neue, ins Ungewisse, den manchmal tödlichen Clash gesellschaftlich tradierter Vorstellungen mit anderen Lebensweisen. Ob die Texte ihren geografischen Ort in einem anatolischen Dorf oder in der Prostituierten-Szene Istanbuls haben, in einem kindlichen Fantasiereich oder in der niederrheinischen Provinz, der Gedichtband „Mein Prinz, ich bin das Ghetto“ verwebt sie zu einer die Vielfalt der menschlichen Existenz umspannenden Welt.