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Reflexionen zur Metafiktion

Frage und Ironie als Bedingungen gesellschaftlicher Veränderung

Autor*innen

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  • 269 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Gesellschaft verändert sich. Subjekte verändern sich mit ihr. Wie vermögen Subjekte, Individuen, Personen, Veränderungen zu denken, über das Bestehende, das sie weitgehend geprägt hat, hinauszudenken? Nicola Condoleo erkundet mittels Filmanalysen und philosophischen Lektüren, wie solche Veränderungen denkbar werden. In seiner Annäherung spielen die philosophische ›Frage‹ und die ›Ironie‹ eine entscheidende Rolle – beides Strategien des Denkens, die auf eine Wendung, einen Bruch verweisen. Dieser Bruch, so die Annahme, ist ein Bruch im Bestehenden, den gesellschaftlichen Institutionen, die Subjekte geprägt haben. In Entsprechung zu Geschichten, in denen die Figuren reflexiv über die Fiktion hinausgehen, bezeichnet Condoleo diesen Bruch in seiner Untersuchung als ›Metafiktion‹.

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Reflexionen zur Metafiktion, Nicola Condoleo

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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Titel
Reflexionen zur Metafiktion
Untertitel
Frage und Ironie als Bedingungen gesellschaftlicher Veränderung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Nicola Condoleo
Erscheinungsdatum
2021
Seitenzahl
269
ISBN10
3963172649
ISBN13
9783963172649
Reihe
Beschreibung
Gesellschaft verändert sich. Subjekte verändern sich mit ihr. Wie vermögen Subjekte, Individuen, Personen, Veränderungen zu denken, über das Bestehende, das sie weitgehend geprägt hat, hinauszudenken? Nicola Condoleo erkundet mittels Filmanalysen und philosophischen Lektüren, wie solche Veränderungen denkbar werden. In seiner Annäherung spielen die philosophische ›Frage‹ und die ›Ironie‹ eine entscheidende Rolle – beides Strategien des Denkens, die auf eine Wendung, einen Bruch verweisen. Dieser Bruch, so die Annahme, ist ein Bruch im Bestehenden, den gesellschaftlichen Institutionen, die Subjekte geprägt haben. In Entsprechung zu Geschichten, in denen die Figuren reflexiv über die Fiktion hinausgehen, bezeichnet Condoleo diesen Bruch in seiner Untersuchung als ›Metafiktion‹.