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Dieses makellose Blau

Geschichten

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  • 120 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Eine Frau sucht ihre Katze in ihrer Nachbarschaft. Zwei Freundinnen tragen einen Tisch durch den Garten. Ein Mutter schiebt ihr schreiendes Kind durch den Wald. Ein Mann ärgert sich über den nicht aufheulenden Motor seines Miet-Automatik-Autos und darüber, dass er bei einer jungen Frau nicht gelandet ist, obwohl er ihre Titten kneten durfte. Ja, und? Was ist jetzt? Im Zentrum der genau gearbeiteten Erzählungen von Sarah Raich stehen Frauen, manchmal als Objekt, meist als emotional ausmanövrierte, ratlose Protagonistinnen, die alles wollen, nur nicht mehr weiter so wie bisher. „Sarah Raichs Kurzgeschichten sind Blicke in den Abgrund, von denen ich gar nicht genug bekommen kann.“ Nicole Seifert, Tagundnacht.blog „Kurzgeschichten sind hierzulande eine vernachlässigte Textgattung. Wer die Texte von Sarah Raich gelesen hat, kann über diese Tatsache nur verwundert den Kopf schütteln.“ Magda Birkmann, Buchhändlerin

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Dieses makellose Blau, Sarah Raich

Sprache
Erscheinungsdatum
2021
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(Paperback)
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Titel
Dieses makellose Blau
Untertitel
Geschichten
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sarah Raich
Verlag
Mikrotext
Erscheinungsdatum
2021
Einband
Paperback
Seitenzahl
120
ISBN10
3948631085
ISBN13
9783948631086
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Eine Frau sucht ihre Katze in ihrer Nachbarschaft. Zwei Freundinnen tragen einen Tisch durch den Garten. Ein Mutter schiebt ihr schreiendes Kind durch den Wald. Ein Mann ärgert sich über den nicht aufheulenden Motor seines Miet-Automatik-Autos und darüber, dass er bei einer jungen Frau nicht gelandet ist, obwohl er ihre Titten kneten durfte. Ja, und? Was ist jetzt? Im Zentrum der genau gearbeiteten Erzählungen von Sarah Raich stehen Frauen, manchmal als Objekt, meist als emotional ausmanövrierte, ratlose Protagonistinnen, die alles wollen, nur nicht mehr weiter so wie bisher. „Sarah Raichs Kurzgeschichten sind Blicke in den Abgrund, von denen ich gar nicht genug bekommen kann.“ Nicole Seifert, Tagundnacht.blog „Kurzgeschichten sind hierzulande eine vernachlässigte Textgattung. Wer die Texte von Sarah Raich gelesen hat, kann über diese Tatsache nur verwundert den Kopf schütteln.“ Magda Birkmann, Buchhändlerin