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Tschick

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Zwei Jungs. Ein geknackter Lada. Eine Reise voller Umwege durch ein unbekanntes Deutschland.Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Asi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Außerdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine unvergessliche Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsche Provinz.«Auch in fünfzig Jahren wird dies noch ein Roman sein, den wir lesen wollen. Aber besser, man fängt gleich damit an.» Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine ZeitungAusgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2011

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Tschick, Wolfgang Herrndorf

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
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(Paperback),
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Gebraucht - Gut
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3,6
Sehr gut
28113 Bewertung

Es ist ein sehr spannendes und schönes Buch auch,wenn ich es für Schule geholt habe,lese ich es sehr gerne.

Titel
Tschick
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Paperback
ISBN10
3499216515
ISBN13
9783499216510
Reihe
Kuratierte Auswahl
Rororo
Erstveröffentlichung
2010
Originaltitel
Tschick
Bewertung
3,55 von 5 Sternen
Beschreibung
Zwei Jungs. Ein geknackter Lada. Eine Reise voller Umwege durch ein unbekanntes Deutschland.Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Asi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Außerdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine unvergessliche Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsche Provinz.«Auch in fünfzig Jahren wird dies noch ein Roman sein, den wir lesen wollen. Aber besser, man fängt gleich damit an.» Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine ZeitungAusgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2011