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Wie die Westmusik ins Ostradio kam

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Wolfgang "Wölfi" Martin begann am 2. Januar 1975 mit nur 22 Jahren seinen ersten professionellen Job in der Jugendmusik-Redaktion von Stimme der DDR. Zuvor war er als rasender Reporter für die "Musikalische Luftfracht" von Radio DDR bekannt und hatte eine eigene Musikkolumne im Jugendmagazin neues leben. Seit 1973, im Jahr der X. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Ostberlin, interviewte er Musiker*innen aus dem In- und Ausland. Er berichtet von Begegnungen mit Zsuzsa Koncz, Omega, der schottischen Popgruppe Middle of the Road, den Puhdys, José Feliciano, Czesław Niemen und ABBA. In der aufkommenden Rockszene der DDR entwickelte er gemeinsam mit seinen Kolleg*innen neue Sendungsformate, um die Jugend von Westradio zu den Programmen des DDR-Rundfunks zu führen. Formate wie die "Notenbude", die "Beatkiste" oder DT64 sollten dies unterstützen. Mit der Zeit und durch das Durchstöbern von Erinnerungen und Archiven erkennt Wolfgang Martin, dass trotz aller Widrigkeiten vor allem der Spaß im Vordergrund stand. Dieser Spaß spiegelt sich auch in seinen abenteuerlichen und kuriosen Radiogeschichten wider, die die Leser*innen mitreißen.

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Wie die Westmusik ins Ostradio kam, Wolfgang Martin

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Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback)
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Titel
Wie die Westmusik ins Ostradio kam
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Wolfgang Martin
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
ISBN10
3959582536
ISBN13
9783959582537
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Wolfgang "Wölfi" Martin begann am 2. Januar 1975 mit nur 22 Jahren seinen ersten professionellen Job in der Jugendmusik-Redaktion von Stimme der DDR. Zuvor war er als rasender Reporter für die "Musikalische Luftfracht" von Radio DDR bekannt und hatte eine eigene Musikkolumne im Jugendmagazin neues leben. Seit 1973, im Jahr der X. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Ostberlin, interviewte er Musiker*innen aus dem In- und Ausland. Er berichtet von Begegnungen mit Zsuzsa Koncz, Omega, der schottischen Popgruppe Middle of the Road, den Puhdys, José Feliciano, Czesław Niemen und ABBA. In der aufkommenden Rockszene der DDR entwickelte er gemeinsam mit seinen Kolleg*innen neue Sendungsformate, um die Jugend von Westradio zu den Programmen des DDR-Rundfunks zu führen. Formate wie die "Notenbude", die "Beatkiste" oder DT64 sollten dies unterstützen. Mit der Zeit und durch das Durchstöbern von Erinnerungen und Archiven erkennt Wolfgang Martin, dass trotz aller Widrigkeiten vor allem der Spaß im Vordergrund stand. Dieser Spaß spiegelt sich auch in seinen abenteuerlichen und kuriosen Radiogeschichten wider, die die Leser*innen mitreißen.