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So kam ich unter die Deutschen

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  • 122 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Die Neuausgabe von Frieds berühmtem Gedichtband, erweitert um Gedichte zum gleichen Thema: Wie zerrissen, wie fremd leben wir im eigenen Haus? »So kam ich unter die Deutschen ... Barbaren von alters her, durch Fleiß und Wissenschaft und selbst durch Religion barbarischer geworden, tief unfähig jedes göttlichen Gefühls ...« – Hölderlin im Hyperion. 1977, im »Deutschen Herbst«, wählte Erich Fried den Anfang des Zitats als Titel für einen mit Nachrichten und Zeitungsausschnitten untermischten Gedichtband, aus einem ähnlichen Kummer über sein Vaterland wie Hölderlin. Fried wollte den lange vergriffenen Band vor seinem Tod in einer veränderten Form wieder veröffentlichen. Die Neuausgabe des Bandes, zusammengestellt von Klaus Wagenbach, versucht, diesen Intentionen zu folgen: Sie enthält alle wichtigen Gedichte des Bandes, ergänzt um andere Gedichte aus derselben Zeit. Voraus- und nachgestellt wurden Gedichte zum gleichen Thema, die vor dem »Deutschen Herbst« oder in den achtziger Jahren entstanden.

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So kam ich unter die Deutschen, Erich Fried

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Erscheinungsdatum
1977
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(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Erich Fried
Erscheinungsdatum
1977
Einband
Hardcover
Seitenzahl
122
ISBN10
3880320519
ISBN13
9783880320512
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Poesie
Beschreibung
Die Neuausgabe von Frieds berühmtem Gedichtband, erweitert um Gedichte zum gleichen Thema: Wie zerrissen, wie fremd leben wir im eigenen Haus? »So kam ich unter die Deutschen ... Barbaren von alters her, durch Fleiß und Wissenschaft und selbst durch Religion barbarischer geworden, tief unfähig jedes göttlichen Gefühls ...« – Hölderlin im Hyperion. 1977, im »Deutschen Herbst«, wählte Erich Fried den Anfang des Zitats als Titel für einen mit Nachrichten und Zeitungsausschnitten untermischten Gedichtband, aus einem ähnlichen Kummer über sein Vaterland wie Hölderlin. Fried wollte den lange vergriffenen Band vor seinem Tod in einer veränderten Form wieder veröffentlichen. Die Neuausgabe des Bandes, zusammengestellt von Klaus Wagenbach, versucht, diesen Intentionen zu folgen: Sie enthält alle wichtigen Gedichte des Bandes, ergänzt um andere Gedichte aus derselben Zeit. Voraus- und nachgestellt wurden Gedichte zum gleichen Thema, die vor dem »Deutschen Herbst« oder in den achtziger Jahren entstanden.