Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Nicht ohne Hoffnung

Glaube im postoptimistischen Zeitalter

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Hoffnung wird besonders intensiv empfunden in Zeiten der Krise, im Leben jedes einzelnen Menschen wie auch von Gesellschaften. Wenn sich manche Hoffnungen als bloße Illusionen erweisen, ermöglicht dies der Hoffnung, sich zu reinigen und zu reifen, »in die Tiefe zu zielen« und sich neu auszurichten – Krise ist auch eine Wiege der Hoffnung. Die Hoffnung ist dann wie ein Spalt, durch den die Zukunft einen Strahl ihres Lichtes in die Gegenwart wirft. In diesem Buch würdigt Tomáš Halík verschiedene Gestalten der menschlichen Hoffnung und zeigt, was in ihnen verborgen sein kann – z. B. wenn in alltäglichen Erfahrungen existenzielle Fragen aufscheinen oder wenn darin die Sehnsucht nach dem Absoluten spürbar wird.

Buchkauf

Nicht ohne Hoffnung, Tomáš Halík

Sprache
Erscheinungsdatum
2014
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

4,4
Sehr gut
36 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Untertitel
Glaube im postoptimistischen Zeitalter
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Tomáš Halík
Verlag
Herder
Erscheinungsdatum
2014
Einband
Hardcover
Seitenzahl
256
ISBN10
3451330873
ISBN13
9783451330872
Reihe
Originaltitel
Stromu zbývá naděje
Bewertung
4,35 von 5 Sternen
Beschreibung
Hoffnung wird besonders intensiv empfunden in Zeiten der Krise, im Leben jedes einzelnen Menschen wie auch von Gesellschaften. Wenn sich manche Hoffnungen als bloße Illusionen erweisen, ermöglicht dies der Hoffnung, sich zu reinigen und zu reifen, »in die Tiefe zu zielen« und sich neu auszurichten – Krise ist auch eine Wiege der Hoffnung. Die Hoffnung ist dann wie ein Spalt, durch den die Zukunft einen Strahl ihres Lichtes in die Gegenwart wirft. In diesem Buch würdigt Tomáš Halík verschiedene Gestalten der menschlichen Hoffnung und zeigt, was in ihnen verborgen sein kann – z. B. wenn in alltäglichen Erfahrungen existenzielle Fragen aufscheinen oder wenn darin die Sehnsucht nach dem Absoluten spürbar wird.