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Gedichte in einem Band

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  • 1034 Seiten
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Kurt Tucholsky (1890–1935) ist vor allem als Satiriker und scharfer Kritiker seiner Zeit bekannt. Seine lyrischen Werke, insbesondere politische und zeitkritische Gedichte, prägen bis heute den lyrischen Kanon des 20. Jahrhunderts. Zwischen 1911 und 1932, bis zu seinem endgültigen Verstummen im schwedischen Exil, verfasste er neben seiner »Gebrauchslyrik« auch eine Vielzahl von Gedichten über Großstädte und Jahreszeiten, melancholische Stimmungsbilder, Parodien sowie ironische Porträts seiner Zeitgenossen. Zudem schrieb er zahlreiche Chansons und Couplets für Revuen und Kabaretts wie Schall und Rauch und Die wilde Bühne, die durch Vertonungen von Friedrich Hollaender und Rudolf Nelson sowie Darbietungen von Künstlern wie Paul Graetz und Claire Waldoff große Popularität erlangten. Dieser Band versammelt alle zu Lebzeiten veröffentlichten Gedichte und Chansons in den Erstdrucken und präsentiert sie chronologisch. Er bietet dem Leser ein umfassendes Bild dieses vielseitigen Lyrikers, der in seiner Kunst ironisch, witzig, scharf beobachtend oder melancholisch war und stets das »Einfache sagen, das Allereinfachste« anstrebte.

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Gedichte in einem Band, Kurt Tucholsky

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
Einband
(Hardcover)
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Sprache
Deutsch
Autor*innen
Kurt Tucholsky
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Hardcover
Seitenzahl
1034
ISBN10
3458173005
ISBN13
9783458173007
Reihe
Bewertung
4,1 von 5 Sternen
Beschreibung
Kurt Tucholsky (1890–1935) ist vor allem als Satiriker und scharfer Kritiker seiner Zeit bekannt. Seine lyrischen Werke, insbesondere politische und zeitkritische Gedichte, prägen bis heute den lyrischen Kanon des 20. Jahrhunderts. Zwischen 1911 und 1932, bis zu seinem endgültigen Verstummen im schwedischen Exil, verfasste er neben seiner »Gebrauchslyrik« auch eine Vielzahl von Gedichten über Großstädte und Jahreszeiten, melancholische Stimmungsbilder, Parodien sowie ironische Porträts seiner Zeitgenossen. Zudem schrieb er zahlreiche Chansons und Couplets für Revuen und Kabaretts wie Schall und Rauch und Die wilde Bühne, die durch Vertonungen von Friedrich Hollaender und Rudolf Nelson sowie Darbietungen von Künstlern wie Paul Graetz und Claire Waldoff große Popularität erlangten. Dieser Band versammelt alle zu Lebzeiten veröffentlichten Gedichte und Chansons in den Erstdrucken und präsentiert sie chronologisch. Er bietet dem Leser ein umfassendes Bild dieses vielseitigen Lyrikers, der in seiner Kunst ironisch, witzig, scharf beobachtend oder melancholisch war und stets das »Einfache sagen, das Allereinfachste« anstrebte.