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L' etranger

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Der Roman gehört zu Camus' „absurdem Zeitraum“ und wird oft als künstlerische Umsetzung der Philosophie der Absurdität interpretiert, die im Mythos von Sisyphos enthalten ist. Die Geschichte konzentriert sich auf den Protagonisten Meursault, der apathisch seine Mutter begräbt. Am Tag nach der Beerdigung trifft er die Schriftstellerin Marie und freundet sich mit einem Nachbarn, einem Hirten, an. Es folgt eine dramatische Wendung, als Meursault ohne Grund einen Araber am Strand tötet und zum Tode verurteilt wird. Diese scheinbar einfache Geschichte erfasst Camus' Verständnis der Absurdität der Welt. Meursaults Mord erscheint als Ergebnis des Zufalls, während ihn die blendende Sonne und das Licht blenden und das Gleichgewicht des Tages stören. Sein Urteil scheint auf seiner emotionalen Apathie zu basieren, da er bei der Beerdigung seiner Mutter nicht weinte. Seine Figur repräsentiert den Ausgestoßenen, den Fremden unter den Menschen. Die Prosa ist philosophisch mit dem Essay Mythos von Sisyphos verbunden, wobei beide Werke Grundpfeiler von Camus' Schaffen sind.

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L' etranger, Albert Camus

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2005
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Interessante Story über Existenzialismus, Gesellschaft und Schuld. Nicht leicht zu lesen und zu verstehen.