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No Sin Mi Hija

Buchbewertung

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Esta es una historia real. El 3 de agosto de 1984, Betty Mahmoody y su marido, un medico iraní afincado en Estados Unidos, se van de vacaciones a Teherán con su hija Mahtib, de cuatro años. Transcurridas dos semanas, el marido decide establecerse allí y, amparado por la ley iraní, obliga a su mujer a quedarse en el país, a menos que acepte separarse de su hija. Betty, atrapada en una cultura que le es ajena, planea huir con su pequeña a través de las montañas de Irán y Turquía.

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No Sin Mi Hija, Betty Mahmoody, William Hoffer

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Erscheinungsdatum
2005
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(Paperback)
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Als ich das Buch zum ersten Mal gelesen habe, war es Zufall. Ich fand es in einer Ferienwohnung und habe es verschlungen. Dann habe ich den Film gesehen und war etwas enttäuscht. Jetzt wollte ich das Buch nochmal lesen und habe es mir hier günstig gekauft. Und wieder hatte ich es ziemlich schnell durchgelesen. Diesmal fand ich es nicht ganz so gut. Ich kannte die Geschichte schon, es war nicht mehr so spannend. Und mir viel auf, dass ich fast nie wusste, in welchem zeitlichen Rahmen wir uns bewegten. Die Protagonistin (Autorin) war mir etwas unsympathisch, nur die Seite der Mutter in ihr, die sie stark machte, hat mich sehr berührt (ich bin selbst Mutter zweier inzwischen erwachsenen Töchter). Trotzdem ein Buch, das mich aufgewühlt hat.

Ich habe das Buch in jungen Jahren schon einmal gelesen, habe mir danach den Film angeschaut und war vom Film total enttäuscht. Nun habe ich das Buch ein zweites mal gelesen und stelle mir im Gegensatz zu früher andere Fragen, nämlich die Fragen, ob es im Iran tatsächlich so ist dass die Frauen unterdrückt werden. Dass die Frauen verhüllt sein müssen ja das ist so das weiß ich, aber ob die Iraner tatsächlich so unsauber sind, ob es tatsächlich so ist, dass jemand der so viele Jahre in einem anderen Land gelebt hat so schnell wieder zurück In die Überzeugung findet, die er vom Elternhaus von seiner Politik vom Staat gelernt hat, ob es den Männern tatsächlich gefällt unter diesen Umständen zu leben, wenn Sie ein anderes Leben kennengelernt haben. Außerdem frage ich mich, warum es Frauen gibt die sich mit solchen Männern einlassen, die sie heiraten. Denn Fälle, wie der Fall der Betty Mahmoody, werden ja immer wieder in den Nachrichten gebracht. Ich weiß das Liebe blind macht, und dass man viel übersieht, oder auch wegsieht, wenn man verliebt ist, aber ob ich meine eigene Familie so in Gefahr bringen würde das bezweifle ich. Das Buch ist sehr gut geschrieben, die Gefühle sind sehr gut erklärt und es lässt sich alles in allem sehr gut lesen.

Interessant, erschütternd und authentisch! Lesen, lesen, ... jede Unterbrechung ist belästigend.

Sehr schönes Buch, dass auf einer wahren Begebenheit beruht. Etwas anders als der Film, aber beides lesenswert/sehenswert.

Wenn man dieses Buch liest kommt man nicht daran vorbei mit ihr zu leiden und die ein oder andere Träne zu vergießen