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Hinter allen Worten

Gedichte 1980 - 1981

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  • 210 Seiten
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Der Band enthält Gedichte von Rose Ausländer aus den Jahren 1980 und 1981. Sie wurden zum großen Teil in den Bänden ›Einverständnis‹ und ›Mein Atem heißt jetzt‹ veröffentlicht. Diese lyrischen Arbeiten entstanden mithin in einer Zeit, in der Rose Ausländer nach langen Jahren endlich die Anerkennung einer großen Öffentlichkeit zuteil wurde. Es gelingt der Dichterin, ihr Leben, das von den brutalen Verletzungen dieses Jahrhunderts entstellt wurde, ohne Beschönigung, aber auch ohne Bitterkeit in Verse von karger Pracht zu bringen. »Zähl nicht die Stunden«, heißt es in einem ihrer Gedichte, »Sie zählen sich selbst / zum Jahr / zur winzigen Ewigkeit / deines Aufenthalts hier / Dieser rollende Hauch.« In ihrem Nachwort schreibt Ingeborg Drewitz: »Die Leichtigkeit, das Verstummen der Wunden, das Leise der Trauer sind es, die Rose Ausländers Gedichte so zugänglich machen.«

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Hinter allen Worten, Rose Ausländer

Sprache
Erscheinungsdatum
1992
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(Paperback)
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Titel
Hinter allen Worten
Untertitel
Gedichte 1980 - 1981
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Rose Ausländer
Erscheinungsdatum
1992
Einband
Paperback
Seitenzahl
210
ISBN10
3596111609
ISBN13
9783596111602
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Poesie
Bewertung
4,35 von 5 Sternen
Beschreibung
Der Band enthält Gedichte von Rose Ausländer aus den Jahren 1980 und 1981. Sie wurden zum großen Teil in den Bänden ›Einverständnis‹ und ›Mein Atem heißt jetzt‹ veröffentlicht. Diese lyrischen Arbeiten entstanden mithin in einer Zeit, in der Rose Ausländer nach langen Jahren endlich die Anerkennung einer großen Öffentlichkeit zuteil wurde. Es gelingt der Dichterin, ihr Leben, das von den brutalen Verletzungen dieses Jahrhunderts entstellt wurde, ohne Beschönigung, aber auch ohne Bitterkeit in Verse von karger Pracht zu bringen. »Zähl nicht die Stunden«, heißt es in einem ihrer Gedichte, »Sie zählen sich selbst / zum Jahr / zur winzigen Ewigkeit / deines Aufenthalts hier / Dieser rollende Hauch.« In ihrem Nachwort schreibt Ingeborg Drewitz: »Die Leichtigkeit, das Verstummen der Wunden, das Leise der Trauer sind es, die Rose Ausländers Gedichte so zugänglich machen.«