Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Die Fähigkeit zu trauern

Schriften und Reden 1984-1985

Autor*innen

Buchbewertung

Mehr zum Buch

»Wir leben in einer Über-Zeit: Überrüstung, die uns von faden Kopien der Übermenschen serviert wird: Über-Produktion, Über-Leistung, Über-Luxus - alles gegen die ›Unterrnenschen‹, die da tatsächlich hungern, sterben, nichts ›leisten‹...« Übermenschen, Untermenschen - Böll suchte den anderen: den Menschen. Zeit seines Lebens. Sein Engagement in der Friedensbewegung, sein Einsatz für Minderheiten, für Verfolgte jeder Art und in allen Teilen der Welt war bis zu seinem Lebensende ungebrochen. Raketenstationierung und Nachrüstung, Menschenrechtsverletzungen in Ost und West, Asylanten-, Ausländer- und Arbeitslosenprobleme, Flick-Affäre, Debatten über die jüngste deutsche Geschichte, eine gewisse Art von Meinungsverbreitung in den Medien und vieles mehr greift er in seinen Schriften und Reden auf. Daneben gibt es aber auch ganz persönliche Mitteilungen wie den eindringlichen »Brief an meine Söhne« und Kommentare in eigener Sache. Immer sind es Stellungnahmen, die weit über die Tagesaktualität hinausreichen und nicht ohne Nachwirkung bleiben werden. »Widerstand ist kein Recht; er ist eine Pflicht, jedem Menschen mitgegeben.«

Publikation

Buchkauf

Die Fähigkeit zu trauern, Heinrich Böll

Sprache
Erscheinungsdatum
1988
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

5,0
Ausgezeichnet
1 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Die Fähigkeit zu trauern
Untertitel
Schriften und Reden 1984-1985
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Heinrich Böll
Verlag
Dtv
Erscheinungsdatum
1988
Einband
Paperback
Seitenzahl
347
ISBN10
3423106093
ISBN13
9783423106092
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
»Wir leben in einer Über-Zeit: Überrüstung, die uns von faden Kopien der Übermenschen serviert wird: Über-Produktion, Über-Leistung, Über-Luxus - alles gegen die ›Unterrnenschen‹, die da tatsächlich hungern, sterben, nichts ›leisten‹...« Übermenschen, Untermenschen - Böll suchte den anderen: den Menschen. Zeit seines Lebens. Sein Engagement in der Friedensbewegung, sein Einsatz für Minderheiten, für Verfolgte jeder Art und in allen Teilen der Welt war bis zu seinem Lebensende ungebrochen. Raketenstationierung und Nachrüstung, Menschenrechtsverletzungen in Ost und West, Asylanten-, Ausländer- und Arbeitslosenprobleme, Flick-Affäre, Debatten über die jüngste deutsche Geschichte, eine gewisse Art von Meinungsverbreitung in den Medien und vieles mehr greift er in seinen Schriften und Reden auf. Daneben gibt es aber auch ganz persönliche Mitteilungen wie den eindringlichen »Brief an meine Söhne« und Kommentare in eigener Sache. Immer sind es Stellungnahmen, die weit über die Tagesaktualität hinausreichen und nicht ohne Nachwirkung bleiben werden. »Widerstand ist kein Recht; er ist eine Pflicht, jedem Menschen mitgegeben.«