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Henry Bech

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Ein einziges Mal hat er einen guten Roman geschrieben, dieser Henry Bech, und das war sein erster. Alles, was folgte, war Mittelmaß. Doch gerade das brachte ihm Ruhm: Je unbedeutender seine Werke wurden, je mehr seine Kräfte nachließen, desto mehr wuchs sein Ansehen. Er ist auf der Höhe seines Ruhms, aber auch in der Mitte seines Lebens, und Ängste aller Art kriechen auf ihn zu: sexuelle Ängste, Lebensängste, die Angst, nicht mehr schreiben zu können, die Angst der Vergeblichkeit. Aber das Leben geht weiter, er wird in den Kreis der bedeutenden Autoren aufgenommen, reist als Kulturbotschafter seines Landes in der Welt herum und sieht sich, verwirrt und unbeholfen, einem ihm völlig fremden, unbekannten Leben gegenüber, das manche Turbulenzen in ihm auslöst ... Mit diesen Geschichten über ein Schriftstellerleben gelang dem großen Erzähler eine unvergeßliche Satire über die Realität des literarischen Lebens und des "Kulturbetriebs".

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Henry Bech, John Updike

Sprache
Erscheinungsdatum
1991
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(Paperback),
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Titel
Henry Bech
Sprache
Deutsch
Autor*innen
John Updike
Verlag
Rowohlt
Erscheinungsdatum
1991
Einband
Paperback
ISBN10
349915448X
ISBN13
9783499154485
Reihe
Bech
Bewertung
3,55 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein einziges Mal hat er einen guten Roman geschrieben, dieser Henry Bech, und das war sein erster. Alles, was folgte, war Mittelmaß. Doch gerade das brachte ihm Ruhm: Je unbedeutender seine Werke wurden, je mehr seine Kräfte nachließen, desto mehr wuchs sein Ansehen. Er ist auf der Höhe seines Ruhms, aber auch in der Mitte seines Lebens, und Ängste aller Art kriechen auf ihn zu: sexuelle Ängste, Lebensängste, die Angst, nicht mehr schreiben zu können, die Angst der Vergeblichkeit. Aber das Leben geht weiter, er wird in den Kreis der bedeutenden Autoren aufgenommen, reist als Kulturbotschafter seines Landes in der Welt herum und sieht sich, verwirrt und unbeholfen, einem ihm völlig fremden, unbekannten Leben gegenüber, das manche Turbulenzen in ihm auslöst ... Mit diesen Geschichten über ein Schriftstellerleben gelang dem großen Erzähler eine unvergeßliche Satire über die Realität des literarischen Lebens und des "Kulturbetriebs".