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Plädoyer eines Irren

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Das Buch ist in Form eines Romans verfasst und erzählt die Geschichte der Ehe von Strindberg mit seiner ersten Frau, Siri von Essen, aus einer aristokratischen finnischen Familie, die von 1872 bis 1876 mit dem Baron C. G. Wrangel, einem Hauptmann der Garde, verheiratet war. Der stürmische Verlauf der Ehe, in der Strindberg Siri verdächtigte, untreu und homosexuell zu sein, und die zunächst als Inbegriff von Tugend und unschuldiger Unschuld verehrt wurde, hatte einen unbestreitbaren Einfluss auf die Themen seiner Werke. Oft zeigt er die Frau als zerstörerische Kraft gegen den Mann und die Beziehungen zwischen Frauen und Männern als einen ewigen, gnadenlosen Geschlechterkampf. Strindberg schrieb "Spowiedź szaleńca", um sich in der öffentlichen Meinung zu rehabilitieren und seinen guten Ruf zurückzugewinnen, den er durch seine Frau als beschmutzt ansah. Die beabsichtigte Beichte wird zu einem Dokument des inneren Zwiespalts des Schriftstellers und des Ehelebens, das seine komplizierten Geheimnisse mit schonungsloser Ehrlichkeit offenbart.

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Plädoyer eines Irren, August Strindberg

Sprache
Erscheinungsdatum
1981
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(Paperback)
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Titel
Plädoyer eines Irren
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1981
Einband
Paperback
Seitenzahl
247
ISBN10
3596222176
ISBN13
9783596222179
Reihe
Bewertung
2,65 von 5 Sternen
Beschreibung
Das Buch ist in Form eines Romans verfasst und erzählt die Geschichte der Ehe von Strindberg mit seiner ersten Frau, Siri von Essen, aus einer aristokratischen finnischen Familie, die von 1872 bis 1876 mit dem Baron C. G. Wrangel, einem Hauptmann der Garde, verheiratet war. Der stürmische Verlauf der Ehe, in der Strindberg Siri verdächtigte, untreu und homosexuell zu sein, und die zunächst als Inbegriff von Tugend und unschuldiger Unschuld verehrt wurde, hatte einen unbestreitbaren Einfluss auf die Themen seiner Werke. Oft zeigt er die Frau als zerstörerische Kraft gegen den Mann und die Beziehungen zwischen Frauen und Männern als einen ewigen, gnadenlosen Geschlechterkampf. Strindberg schrieb "Spowiedź szaleńca", um sich in der öffentlichen Meinung zu rehabilitieren und seinen guten Ruf zurückzugewinnen, den er durch seine Frau als beschmutzt ansah. Die beabsichtigte Beichte wird zu einem Dokument des inneren Zwiespalts des Schriftstellers und des Ehelebens, das seine komplizierten Geheimnisse mit schonungsloser Ehrlichkeit offenbart.