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Sämtliche Schriften der h[ei]l[igen] Theresia von Jesu

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Auf Befehl ihrer Beichtväter verfasste die spanische Heilige und Mystikerin des 16. Jahrhunderts, St. Teresa, Werke, die zu den Klassikern der christlichen Mystik zählen. Ihre Schriften sind weniger abstrakt und theoretisch als die ihres Freundes Johannes vom Kreuz, jedoch nicht weniger bemerkenswert in ihrer Fähigkeit, mit Wärme und Strenge einen Eindruck von dieser außergewöhnlichen Erfahrung, der Vereinigung mit Gott, zu vermitteln. Ihre Autobiografie könnte der beste Einstieg in ihr Werk und die große mystische Literatur der christlichen Kirche sein. Darin beschreibt sie ihr frühes Leben und ihre Erziehung, die Konflikte und Krisen, die sie durchlebte, und ihre Entschlossenheit, den Weg des Gebets voll und ganz zu beschreiten. Nach einer Beschreibung des kontemplativen Lebens, das sie in vier Stufen erkundet, kehrt sie zu ihrem eigenen Leben zurück, um (in erotischer Sprache, die an das Hohelied erinnert) die ekstatischen Erfahrungen zu schildern, die ihr von Gott geschenkt wurden.

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Sämtliche Schriften der h[ei]l[igen] Theresia von Jesu, Teresa von Ávila

Sprache
Erscheinungsdatum
1973
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(Hardcover)
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Titel
Sämtliche Schriften der h[ei]l[igen] Theresia von Jesu
Sprache
Deutsch
Verlag
Kösel
Erscheinungsdatum
1973
Einband
Hardcover
ISBN10
3466201128
ISBN13
9783466201129
Reihe
Beschreibung
Auf Befehl ihrer Beichtväter verfasste die spanische Heilige und Mystikerin des 16. Jahrhunderts, St. Teresa, Werke, die zu den Klassikern der christlichen Mystik zählen. Ihre Schriften sind weniger abstrakt und theoretisch als die ihres Freundes Johannes vom Kreuz, jedoch nicht weniger bemerkenswert in ihrer Fähigkeit, mit Wärme und Strenge einen Eindruck von dieser außergewöhnlichen Erfahrung, der Vereinigung mit Gott, zu vermitteln. Ihre Autobiografie könnte der beste Einstieg in ihr Werk und die große mystische Literatur der christlichen Kirche sein. Darin beschreibt sie ihr frühes Leben und ihre Erziehung, die Konflikte und Krisen, die sie durchlebte, und ihre Entschlossenheit, den Weg des Gebets voll und ganz zu beschreiten. Nach einer Beschreibung des kontemplativen Lebens, das sie in vier Stufen erkundet, kehrt sie zu ihrem eigenen Leben zurück, um (in erotischer Sprache, die an das Hohelied erinnert) die ekstatischen Erfahrungen zu schildern, die ihr von Gott geschenkt wurden.