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Die übliche Verrücktheit.

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  • 269 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Es lässt die Menschen vor Glück schmerzen. Es bringt die Rosen zurück in ihre Wangen und den Juckreiz zurück in ihr Blut. "Es" ist das Scholes-Virus - der medizinische Fachbegriff für das, was früher aus rührseliger Unkenntnis, aber mit unheimlicher Vorahnung, als "Liebesvirus" bezeichnet wurde. Professor Trevor Scholes hat jede Variante der Infektion entdeckt, isoliert und klassifiziert, die nun seinen Namen trägt. Eine Variante, B79/K, ist so selten, dass die Chancen eins zu fünfzigtausend stehen, dass zwei kompatible Träger aufeinandertreffen. Und natürlich treffen Giles Cranston und Tamsin McGillivray aufeinander . . .

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Die übliche Verrücktheit., David G. Compton

Sprache
Erscheinungsdatum
1984
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(Paperback)
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Titel
Die übliche Verrücktheit.
Sprache
Deutsch
Autor*innen
David G. Compton
Verlag
Heyne
Erscheinungsdatum
1984
Einband
Paperback
Seitenzahl
269
ISBN13
9783453308091
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Sci-Fi
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
Es lässt die Menschen vor Glück schmerzen. Es bringt die Rosen zurück in ihre Wangen und den Juckreiz zurück in ihr Blut. "Es" ist das Scholes-Virus - der medizinische Fachbegriff für das, was früher aus rührseliger Unkenntnis, aber mit unheimlicher Vorahnung, als "Liebesvirus" bezeichnet wurde. Professor Trevor Scholes hat jede Variante der Infektion entdeckt, isoliert und klassifiziert, die nun seinen Namen trägt. Eine Variante, B79/K, ist so selten, dass die Chancen eins zu fünfzigtausend stehen, dass zwei kompatible Träger aufeinandertreffen. Und natürlich treffen Giles Cranston und Tamsin McGillivray aufeinander . . .