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Es lässt die Menschen vor Glück schmerzen. Es bringt die Rosen zurück in ihre Wangen und den Juckreiz zurück in ihr Blut. "Es" ist das Scholes-Virus - der medizinische Fachbegriff für das, was früher aus rührseliger Unkenntnis, aber mit unheimlicher Vorahnung, als "Liebesvirus" bezeichnet wurde. Professor Trevor Scholes hat jede Variante der Infektion entdeckt, isoliert und klassifiziert, die nun seinen Namen trägt. Eine Variante, B79/K, ist so selten, dass die Chancen eins zu fünfzigtausend stehen, dass zwei kompatible Träger aufeinandertreffen. Und natürlich treffen Giles Cranston und Tamsin McGillivray aufeinander . . .
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Die übliche Verrücktheit., David G. Compton
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1984
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- (Paperback)
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- Titel
- Die übliche Verrücktheit.
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- David G. Compton
- Verlag
- Heyne
- Erscheinungsdatum
- 1984
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 269
- ISBN13
- 9783453308091
- Reihe
- Schlagwörter
- Belletristik, Sci-Fi
- Bewertung
- 3 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Es lässt die Menschen vor Glück schmerzen. Es bringt die Rosen zurück in ihre Wangen und den Juckreiz zurück in ihr Blut. "Es" ist das Scholes-Virus - der medizinische Fachbegriff für das, was früher aus rührseliger Unkenntnis, aber mit unheimlicher Vorahnung, als "Liebesvirus" bezeichnet wurde. Professor Trevor Scholes hat jede Variante der Infektion entdeckt, isoliert und klassifiziert, die nun seinen Namen trägt. Eine Variante, B79/K, ist so selten, dass die Chancen eins zu fünfzigtausend stehen, dass zwei kompatible Träger aufeinandertreffen. Und natürlich treffen Giles Cranston und Tamsin McGillivray aufeinander . . .


