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Himmlische Tage und tödliche Affären. Roman

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David Aurphet ist ein glücklicher Musiker. Er hat in einer wohlhabenden Familie in Lyon Gitarrenunterricht gefunden. Das Haus der Schülerin grenzt an den Park der Tête d'Or. Die Schülerin selbst ist bezaubernd und sehr musikalisch. Ihre Mutter, Julia Tombsthay, ist eine sinnliche und geheimnisvolle Frau, die sich bald David anbietet. Der Vater, Graham, ist ein wohlhabender Industrieller und eine angesehene Persönlichkeit der Stadt. Neben ihrem Haus zieht Edwige Ledieu ein, eine ebenfalls prächtige Kreatur, deren Gesicht jedoch zur Hälfte schrecklich entstellt ist. Sie ist ebenso leidenschaftlich für das Kino wie David und trifft ihn in den Kinos, während ihr Videorekorder seltsame Szenen im benachbarten Garten aufnimmt. Unter den Fenstern seiner Schülerin spaziert oft ein eleganter Mann, Daniel Forest, den David in einem Café in Lyon wiedertrifft. Ist das wirklich Zufall? Wie Albéniz und Villa-Lobos David zum Mord führen: das ist das seltsame Gefüge, das Belletto beschreibt. Jeder Charakter wird verdächtig. Es gibt einen Mörder. Aber ist es wirklich der, der sich zu erkennen gegeben hat? Das Schicksal ist launisch, die leidenschaftlichen und frustrierten Lieben, der Humor verleiht dem Ganzen eine überraschende Schwere.

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Himmlische Tage und tödliche Affären. Roman, René Belletto

Sprache
Erscheinungsdatum
1991
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(Paperback)
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Titel
Himmlische Tage und tödliche Affären. Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
René Belletto
Erscheinungsdatum
1991
Einband
Paperback
ISBN13
9783499125195
Reihe
Schlagwörter
Frankreich, Noir
Bewertung
3 von 5 Sternen
Beschreibung
David Aurphet ist ein glücklicher Musiker. Er hat in einer wohlhabenden Familie in Lyon Gitarrenunterricht gefunden. Das Haus der Schülerin grenzt an den Park der Tête d'Or. Die Schülerin selbst ist bezaubernd und sehr musikalisch. Ihre Mutter, Julia Tombsthay, ist eine sinnliche und geheimnisvolle Frau, die sich bald David anbietet. Der Vater, Graham, ist ein wohlhabender Industrieller und eine angesehene Persönlichkeit der Stadt. Neben ihrem Haus zieht Edwige Ledieu ein, eine ebenfalls prächtige Kreatur, deren Gesicht jedoch zur Hälfte schrecklich entstellt ist. Sie ist ebenso leidenschaftlich für das Kino wie David und trifft ihn in den Kinos, während ihr Videorekorder seltsame Szenen im benachbarten Garten aufnimmt. Unter den Fenstern seiner Schülerin spaziert oft ein eleganter Mann, Daniel Forest, den David in einem Café in Lyon wiedertrifft. Ist das wirklich Zufall? Wie Albéniz und Villa-Lobos David zum Mord führen: das ist das seltsame Gefüge, das Belletto beschreibt. Jeder Charakter wird verdächtig. Es gibt einen Mörder. Aber ist es wirklich der, der sich zu erkennen gegeben hat? Das Schicksal ist launisch, die leidenschaftlichen und frustrierten Lieben, der Humor verleiht dem Ganzen eine überraschende Schwere.