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Die Geschichte vom teuren Brot. Aus d. Isländ. v. Hubert Seelow

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Die Geschichte vom teuren Brot wurde erstmals in zwei Kapiteln in Innansveitarkroniku von Halldór Laxness im Jahr 1970 veröffentlicht und ist hier als eigenständige Geschichte leicht verändert. Innansveitarkronika ist eine unprätentiöse Regionalsaga aus Mosfellsveit, die die Lebensanschauungen zweier Epochen beschreibt. Einerseits ist da die ruhige Bauernschaft der früheren Zeit, in der die Menschen das Essen genossen, ohne dass es Mühe oder Naturschönheit gab. Andererseits steht die Moderne, die Entwicklung, Geld und das Aufkommen von "Verkehr und Konkurrenz im Land". Guðrún Jónsdóttir, von der Halldór Laxness in der Geschichte vom teuren Brot erzählt, lebte und arbeitete ein langes Leben in dieser Gemeinde, ohne dass sie für ihre Arbeit bezahlt wurde, was die Menschen wussten. Sie vertritt traditionelle Tugenden und stellt die Grundregel auf, dass man sich selbst treu sein soll. Die Geschichte von ihrem Missgeschick auf der Mosfellsheiði mit dem Brot des Pfarrers in der Holzschürze wirft ein Licht auf die Denkweise der einfachen Leute, die das Land in früherer Zeit besiedelten. Die Geschichte ist meisterhaft erzählt und hat eine wichtige Botschaft für Menschen aller Zeiten.

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Die Geschichte vom teuren Brot. Aus d. Isländ. v. Hubert Seelow, Halldór Laxness, Sarah Kirsch

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Paperback)
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Titel
Die Geschichte vom teuren Brot. Aus d. Isländ. v. Hubert Seelow
Sprache
Deutsch
Verlag
Steidl
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
29
ISBN13
9783882438062
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Geschichte vom teuren Brot wurde erstmals in zwei Kapiteln in Innansveitarkroniku von Halldór Laxness im Jahr 1970 veröffentlicht und ist hier als eigenständige Geschichte leicht verändert. Innansveitarkronika ist eine unprätentiöse Regionalsaga aus Mosfellsveit, die die Lebensanschauungen zweier Epochen beschreibt. Einerseits ist da die ruhige Bauernschaft der früheren Zeit, in der die Menschen das Essen genossen, ohne dass es Mühe oder Naturschönheit gab. Andererseits steht die Moderne, die Entwicklung, Geld und das Aufkommen von "Verkehr und Konkurrenz im Land". Guðrún Jónsdóttir, von der Halldór Laxness in der Geschichte vom teuren Brot erzählt, lebte und arbeitete ein langes Leben in dieser Gemeinde, ohne dass sie für ihre Arbeit bezahlt wurde, was die Menschen wussten. Sie vertritt traditionelle Tugenden und stellt die Grundregel auf, dass man sich selbst treu sein soll. Die Geschichte von ihrem Missgeschick auf der Mosfellsheiði mit dem Brot des Pfarrers in der Holzschürze wirft ein Licht auf die Denkweise der einfachen Leute, die das Land in früherer Zeit besiedelten. Die Geschichte ist meisterhaft erzählt und hat eine wichtige Botschaft für Menschen aller Zeiten.