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Fremdwerden

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  • 107 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Katrin Bernhardt widmet sich in ihrem Lyrikband dem Phänomen der Entfremdung, von den Menschen einerseits sowie der Natur andererseits. Noch einmal gibt sie dem Erlebten während der Covid-Pandemie Raum. Das Virus wirkte wie eine Lupe, entblößte gesellschaftliche Strukturen und menschliches Verhalten. Gleichzeitig bahnte sich die Klimakrise ihren Weg ins alltägliche Erleben. Die Gedichte der Autorin changieren zwischen vielschichtigen und oft widersprüchlichen Emotionen. Wie lyrische Schlaglichter spiegeln sie das Spannungsfeld zwischen öffentlichem Diskurs und dem höchst individuellen Umgang mit Krisen wider und beleuchten das mitunter arbiträr anmutende Taumeln der Politik zwischen Wissenschaftlichkeit und Populismus. Sie zeigen nicht nur, wie schnell vermeintlich stabile Gesellschaften an den Rand des Abgrunds geraten können, sondern auch wie fragil unser Selbst ist.

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Fremdwerden, Katrin Bernhardt

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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(Paperback)
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Titel
Fremdwerden
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Katrin Bernhardt
Erscheinungsdatum
2024
Einband
Paperback
Seitenzahl
107
ISBN10
3990162845
ISBN13
9783990162842
Reihe
Schlagwörter
Belletristik, Poesie
Beschreibung
Katrin Bernhardt widmet sich in ihrem Lyrikband dem Phänomen der Entfremdung, von den Menschen einerseits sowie der Natur andererseits. Noch einmal gibt sie dem Erlebten während der Covid-Pandemie Raum. Das Virus wirkte wie eine Lupe, entblößte gesellschaftliche Strukturen und menschliches Verhalten. Gleichzeitig bahnte sich die Klimakrise ihren Weg ins alltägliche Erleben. Die Gedichte der Autorin changieren zwischen vielschichtigen und oft widersprüchlichen Emotionen. Wie lyrische Schlaglichter spiegeln sie das Spannungsfeld zwischen öffentlichem Diskurs und dem höchst individuellen Umgang mit Krisen wider und beleuchten das mitunter arbiträr anmutende Taumeln der Politik zwischen Wissenschaftlichkeit und Populismus. Sie zeigen nicht nur, wie schnell vermeintlich stabile Gesellschaften an den Rand des Abgrunds geraten können, sondern auch wie fragil unser Selbst ist.