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Il Padrino

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Il famoso romanzo di Mario Puzo, Il Padrino, offre un ritratto suggestivo del boss dei boss, il cui potere si estende dalla polizia ai magnati della finanza. L'opera ha conquistato il pubblico per la sua rappresentazione della mafia classica in un'epoca e in luoghi dove essa esiste ancora oggi. I segreti dei legami familiari e del crimine hanno suscitato l'interesse di molti lettori, amplificato dall'adattamento cinematografico con Marlon Brando e Al Pacino, diretto da Francis Ford Coppola. Questa "saga americana" del sottobosco newyorkese svela in dettaglio le rigide regole che governano la storia sanguinosa della guerra del clan Corleone contro altre quattro famiglie. Don Corleone, temuto anche dai più potenti, controlla le fila di un mondo di contrabbandieri, estorsori e giocatori d'azzardo, dove il crimine e la vendetta si intrecciano. Affrontare la criminalità organizzata, alimentata da denaro sporco e traffico di droga, è una sfida complessa, specialmente quando i mafiosi agiscono secondo il motto "Questa è cosa nostra". Un romanzo classico della letteratura americana degli anni '60 che conferma senza pietà le parole di Balzac: "Dietro ogni grande ricchezza c'è un crimine".

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Il Padrino, Mario Puzo

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Erscheinungsdatum
1985
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(Paperback),
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4,7
Ausgezeichnet
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Im Zentrum steht die Familie Corleone, allen voran Don Vito Corleone. Puzo zeichnet ihn nicht als reinen Schurken, sondern als Patriarchen mit einem eigenen Moralkodex. Genau das macht die Geschichte so ambivalent. Man versteht seine Entscheidungen, selbst wenn man sie moralisch ablehnt. Gewalt ist allgegenwärtig, aber selten Selbstzweck. Sie ist Mittel zum Erhalt von Ordnung, zumindest aus Sicht der Figuren. Besonders stark ist der Generationenwechsel. Michael Corleones Entwicklung vom distanzierten Außenseiter zum kompromisslosen Nachfolger ist der emotionale Kern des Romans. Dieser Wandel geschieht schleichend, beinahe unmerklich und wirkt gerade deshalb so erschreckend glaubwürdig. Puzo zeigt, wie Macht korrumpiert, ohne je mit dem moralischen Zeigefinger zu arbeiten. Stilistisch ist Der Pate klar, direkt und sehr zugänglich. Puzo schreibt schnörkellos, fast nüchtern, was die Brutalität vieler Szenen umso stärker wirken lässt. Manche Nebenhandlungen wirken heute etwas aus der Zeit gefallen, bremsen den Roman aber kaum aus. Am Ende bleibt ein Buch, das fasziniert und verstört zugleich. Der Pate romantisiert das Verbrechen nicht, aber er erklärt seine Mechanismen mit beunruhigender Klarheit. Ein Klassiker, der nicht nur wegen seiner Popkultur-Wirkung Bestand hat.